NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Bedarfsanalyse

"Kunst und was wir dafür wirklich brauchen"

Im Auftrag des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste hat die Dramaturgin Uta Atzpodien von November 2016 bis März 2017 den Bedarf an Fort- und Weiterbildungen von freischaffenden Künstler*innen im Ruhrgebiet und NRW untersucht. Zahlreiche Online-Befragungen und intensive Interviews mit vielen Freischaffenden ergaben ein überaus differenziertes Bedarfsspektrum für zukünftige Qualifizierungsangebote.

Die Publikation zum Download:
Kunst und was wir dafür wirklich brauchen (PDF)

Mit kurzen filmischen Statements haben die freien darstellenden Künstler*innen aus NRW am Ende der Interviews erfrischend lebendig zur Bedarfsanalyse beigetragen. Ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Visionen sind wegweisend für „Kunst und was wir dafür wirklich brauchen“. Für zukünftige Qualifizierungsangebote vom NRW Landesbüro sind gemeinsam wertvolle Ideen und Ansätze entstanden. Danke fürs Mitmachen!

Filmschnitt und Bearbeitung: Rüdiger Bauschen / Kamera: Uta Atzpodien

„Kunst und was wir wirklich dafür brauchen. Bedarfsanalyse für eine Konzeption bedarfsgerechter und innovativer Qualifizierungsangebote für professionell agierende freie darstellende Künstler*innen im Ruhrgebiet/ NRW“ (März 2017) ist Teil der Individuellen Künstlerförderung des Landes NRW und wurde von Uta Atzpodien als Pilotprojekt im Ruhrgebiet erstellt.

Dr. Uta Atzpodien ist freiberufliche Dramaturgin und Autorin. Mit „Szenisches Verhandeln“ (transcript 2005) hat sie über das zeitgenössische Theater in Brasilien promoviert. Seit den 90er Jahren ist sie künstlerisch tätig. Uta Atzpodien bewegen gesellschaftliche und menschliche Prozesse, Themen wie Biographien, Werte, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Stadtentwicklung und Kulturwandel.

Für Rückfragen und Anregungen:

Uta Atzpodien:
utatz [at] web.de

oder an das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste:
weiterkommen [at] lfdk.de

Veranstaltung: World Café im Maschinenhaus in Essen

World Café — Bild von Uta Atzpodien

Bei einem World Café am 15. Januar 2017 im Maschinenhaus in Essen gab es erste Einblicke in die Ergebnisse unserer Arbeit. Moderiert wurde die Veranstaltung von unserer Projektleiterin Uta Atzpodien. Das Treffen lieferte interessante Impulse für ihre Arbeit und für unsere weitere Planung.

Ein Dank an alle engagierten Kolleg*innen, die dabei waren! Besonderer Dank auch an Fabian Sattler vom Maschinenhaus für sein Engagement und seine Gastgeberschaft. Der Bedarf nach mehr Begegnungs- möglichkeiten und Austauschformaten unter den Künstler*innen steht im Ranking ganz weit oben. Somit war das Zusammentreffen im Maschinenhaus schon ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sind gespannt auf die weitere Ergebnisse in diesem zunehmend wichtig werdenden Aufgabenfeld.