NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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FAQ - frequently asked questions / DRANGWERK / Elisabeth Pless / Foto © Viola-Sophie
NICHTS / Futur 3 / Foto © MEYER_ORIGINALS
Wenn ich was hören will, muss ich aufs Dach / subbotnik / Foto © Annette Jonak
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Eine-Welt-Tag / DansArt / Foto © Beate Steil
Das besondere Leben der Hilletje Jans / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Umbruch - eine Reise zu Menschen ab 11 Jahren / Fetter Fisch / Foto © horsten Arendt.
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
1816 - Das Jahr ohne Sommer / Musik Theater Kontra-Punkt / Foto © Susanne Diesner
NICHTS / Futur 3 / Foto © MEYER_ORIGINALS
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Die Messe / artscenico e.V. / Foto © Guntram Walter
ELTERNSCHAU / Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
NICHTS / Futur 3 / Foto © MEYER_ORIGINALS
Biene im Kopf / Consol Theater / Foto © Pedro Malinowski
FAQ - frequently asked questions / DRANGWERK / Elisabeth Pless / Foto © Viola-Sophie
Revolution - eine angewandte Utopieforschung / theater-51grad / Foto © MEYER_ORIGINALS
Umbruch - eine Reise zu Menschen ab 11 Jahren / Fetter Fisch / Foto © Franz Kammer
Pfffhh - ein Gummi-Schlauchspiel / tanzfuchs PRODUKTION / Barbara Fuchs / Foto © MEYER_ORIGINALS
Die Messe / artscenico e.V. / Foto © Guntram Walter
Eine-Welt-Tag / DansArt / Foto © Beate Steil
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Biene im Kopf / Consol Theater / Foto © Pedro Malinowski
one more pioneer. Musiktheater frei nach David F. Wallace / ZAM - Zentrum für Aktuelle Musik / Foto © Patrick Frost
Wenn ich was hören will, muss ich aufs Dach / subbotnik / Foto © Annette Jonak

26. Oktober 2017:

What is Love #1

Drei erfolgreiche Kulturschaffende vermitteln, welches Konzept von Liebe ihre Arbeit prägt

An diesem Abend gibt es drei inspirierende Impulse von Kulturschaffenden, die jeweils mindestens zwei verschiedenen Berufen nachgehen und deren Arbeit geprägt ist von ihrer zwischenmenschlichen Beschäftigung mit dem Thema Liebe und Respekt. Sie erläutern ihre persönliche Arbeitskultur und ihre Einstellung zum beruflichen Miteinander - und vermitteln, inwiefern die persönliche Einstellung zu unseren Mitmenschen unser Berufsbild beeinflussen und prägen kann.

Aus diesen Überlegungen können wir Anregung für einen eigenen Arbeitsethos ableiten, der uns zum konstruktiven Überdenken des Künstler*innenbegriffs führen wird. Die Impulse öffnen sich zu einem gemeinsamen Essen mit intensivem Tischgespräch in Kleingruppen mit den Teilnehmer*innen. Die verschiedenen Aufgabenfelder, in denen sie tätig sind - wie und ob sie persönliches politisches Engagement und Beruf verbinden - und, welche Rolle die Liebe in ihren verschiedenen Aufgabenfeldern spielt oder spielen könnte. Wo wünschen sie sich mehr Freiheit - wo fühlen sie sich eingeschränkt und wie lassen sich diese Grenzen verschieben?

Am Ende des Abends steht ein kurzer Praxisteil mit etwas, das sich erleben und weitergeben lässt, um Liebe/Achtsamkeit/Engagement im beruflichen Umfeld zu wecken und zu kultivieren. Auf diese Weise können wir uns im beruflichen Umfeld, innerhalb einer Szene oder im Kontakt mit Fördernden so selbstbewusst und offen verorten, dass Gemeinschaft, Solidarität, Engagement und vorbehaltsfreie Vernetzung möglich sind.

Referent*innen: Johanna Montanari (Autorin und politische Theoretikerin), Julie Stearns (Regisseurin und Coach), Guy Dermosessian (Projektmanager und DJ)
Moderation: Ruth Schultz, Julia Nitschke ("Meine Wunschdomain")

Ort: Q1, Halbachstr. 1, 44793 Bochum