Barnes Crossing, Industriestraße 170, 50999 Köln
Eingetragen von tanz.tausch am 28.04.2022 11.53 Uhr
In einer Cabaret-Bordell-Atmosphäre erforscht eine abstrakte Figur ihre Beziehung zur Sexualität, wird von der Begierde getrieben, erfährt die Zweideutigkeit zwischen Verführung und Manipulation, erkundet ihre suggestiven Winkel und Kurven. All dies, während sie sich räumlich in einer menschlichen weiblichen Matrix befindet. Ein abstraktes Gedicht, das - durch eine individuelle Figur - die Vorstellung und Wahrnehmung menschlicher Kulturen und Institutionen in Bezug auf Sex und Körper hinterfragt. Eine sanfte Provokation gegenüber den Moralvorstellungen, die Sex oft als etwas Unreines einstufen und den Menschen ein schlechtes Gewissen wegen ihrer individuellen Form(en) des Begehrens machen.


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