Ottoplatz vor dem Bahnhof Köln Messe/ Deutz
Grenzen sind das Thema unserer Zeit. Ob es um Außengrenzen, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern oder um soziale Grenzen geht – in Politik und Medien, aber auch im gesellschaftlichen Alltag verhärten sich zunehmend die Fronten.
NO GO thematisiert als künstlerische Intervention im Stadtraum die Wirkung diskriminierender und ausgrenzender Verhaltensweisen.
NO GO zeigt aber auch Momente der Gegenwehr: Opfer sein ist kein Schicksal!
NO GO ist Performance und Protest in einem.
NO GO interveniert bewusst am Kölner Ottoplatz, einem Transitort, an dem sich täglich zahllose unterschiedliche Lebenswege und Lebensentwürfe kreuzen. An dieser Stelle setzt NO GO ein Zeichen gegen gesellschaftliche Trennung, gegen Ausgrenzung, gegen jede Form von Diskriminierung: für Respekt, für Toleranz, für Vielfalt.
Mit Cilai Herrmann, Mojtaba Izadizad, Bibiana Jiménez, Matthias Weiland
Text Ensemble + Lothar Kittstein
Premiere 16. Juli 2026, Ottoplatz Köln-Deutz
Weitere Termine 17., 18. Juli und
06., 07., 08. August 2026 jeweils 18h
Bei Regen bzw. Extremwetterlagen: zeitliche Verschiebung möglich. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Instagram-Seite oder auf angiehiesl-rolandkaiser.de unter der Rubrik ‚News‘
Gefördert durch:
Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kunststiftung NRW
Mit freundlicher Unterstützung: CCCC, Kölner Kulturpaten e.V.