Ottoplatz vor dem Bahnhof Köln Messe/ Deutz
Eingetragen von Angie Hiesl + Roland Kaiser am 08.06.2026 11.37 Uhr

Grenzen sind das Thema unserer Zeit. Ob es um Außengrenzen, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern oder um die soziale Grenze zwischen Oben und Unten geht – gesellschaftliche Konfliktlinien wirken zunehmend wie Fronten in einem erbittert geführten Krieg. Diskriminierung, Hassrede und Ausgrenzung als Mittel im Kampf um gesellschaftliche Macht sind Alltag geworden. NO GO thematisiert als künstlerische Intervention im Stadtraum die Allgegenwart und die verletzende Wirkung diskriminierender und ausgrenzender Praktiken. Dafür steht als zentrales Element, mit dem die Performer*innen agieren, der Zaun. Mit diesem eben einfachen wie wirkungsvollen Mittel zeigt NO GO, dass Diskriminierung wehtut, egal welches Gesicht sie trägt. NO GO zeigt aber auch, dass man sich wehren kann. Opfer sein ist kein Schicksal!

Weitere Termine: 06.08.2026 18:00 Uhr, 07.08.2026 18:00 Uhr, 08.08.2026 18:00 Uhr, 16.07.2026 18:00 Uhr, 18.07.2026 18:00 Uhr
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