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NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Eine pangalaktische Parabel zur Globalisierung der Wohnungen / Pangalaktisches Theater
TURBOGIGAMANIPOWERISTISCH / MNEME Kollektiv
We Are Here To Stay! / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Jule Katinka Cramer und Carmen Rivadeneira
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vergissmeinnicht / Vlasova und Plawica / Foto © Amadeus Pawlica
Chöre des Spekulativen / Sebastian Blasius / Foto © C Krauss
Madonnas letzter Traum / Theater im Bauturm / Foto © Laura Thomas
Bachmann / movingtheatre.de / Foto © Dieter Jacobi
Dreckstück / Tim Mrosek / Foto © Ingo Solms
Die unendliche Verästelung / RUE OBSCURE
Dr Lafari ist weg! - / TOBOSO / Foto © André Symann
when air is still around / Kaiser Antonino Dance Ensemble
ZWEITENS / tatraum projekte schmidt / Foto © Michael Schmidt
DWDW - Die Sache mit dem Wasser / Armada Theater / Foto © Louisa-Marie Nübel
Lokal Europa / Brachland Ensemble / Foto © Marie Luise Manthei
Die Frau vom Meer / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic
PROMETHEISCHE KULTUR / Kristóf Szabó F.A.C.E. - Visual Performing Arts / Foto © Julia Karl
Zähmung / Tim Mrosek / Foto © Ingo Solms
AMORE / undBorisundSteffi / Foto © Philipp Niggemeier
Mutig Miese Monster Meucheln / theaterspiel / Foto © Erhard Dauber
Bilder deiner großen Liebe / Alina Rhode / Foto © Alina Rhode
Der kleine Container+boatpeopleprojekt / ARCHE NOVA
cellar and secrets_2020 / DIN A 13 tanzcompany / Foto © Celine Bellut
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Amelie und der Wolf / Damian Popp / Foto © Damian Popp
Just before Falling / El Cuco Projekt / Foto © Julia Franken
Intervention LIEBE / Feedback Kollektiv / Foto © K-H Mierke
TACTO / Paula A. Pedraza / Foto © Paula A. Pedraza
Shakespeare / Theater Korona
SINPA / Dencuentro / Foto © Marcos Angeloni
Morgen ist Heute Gestern / Theater Marabu

23. Januar 2018:

Stadt, Land, Fluss

Wer entscheidet was in der NRW-Kulturpolitik?

Peter Grabowski — Bild von Sabina Sabovic

Nordrhein-Westfalens kultureller Reichtum liegt vor allem in der Hand stolzer Städte. Diese Tradition ist für eine unvergleichliche Vielfalt verantwortlich: NRW hat unter anderem die dichteste Theaterlandschaft Europas. Gleichzeitig ist der Kommunalisierungsgrad der Kulturausgaben so hoch wie nirgends sonst. Beides zusammen sorgt für massive finanzielle Probleme, strukturelle Krisen und schwer zu durchschauende Mechanismen in der Kulturpolitik. Die Freie Szene hat in diesem Interessensgeflecht nicht selten das Nachsehen. - Doch vor aller Klage und Kritik steht das Wissen um die Verhältnisse.

Warum, wer, was, wie in der Gegenwart entscheiden darf oder auch nicht, wird erst durch den Blick in die Geschichte des Landes wirklich verständlich und damit für Künstlerinnen und Künstler nutzbar. Der kulturpolitische Reporter Peter Grabowski erläutert die Entwicklung von Regeln und Zuständigkeiten in der Kulturförderung Nordrhein-Westfalens von der Entstehung des Landes im Jahr 1946 bis zum Kulturfördergesetz von 2015 – und bringt eine/n intime/n Kenner*in der Materie zum persönlichen Gespräch mit.

Peter Grabowski berichtet als "der kulturpolitische reporter" seit Jahren über Finanzierung und Strukturen der Kulturförderung auf allen staatlichen Ebenen. Er arbeitet vorwiegend für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sowie Fachmagazine. Regelmäßig moderiert er außerdem Streitgespräche und Podiumsdiskussionen, zuletzt bei der Kulturkonferenz Ruhr und dem kulturpolitischen Bundeskongress. (Foto: Sabina Sabovic)

Referent: Peter Grabowski ("der kulturpolitische reporter")

Datum: 23.1., 11-17 Uhr (Der Termin wurde vom 1.12. auf den 23.1. verschoben)
Ort: Künstler-und Atelierhaus der Stadt Duisburg, Goldstraße 15, 47051 Duisburg
Teilnahmegebühr: 40 € / 20 € erm.

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