NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Pornotopia / Morgan Nardi
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina

4. November 2017:

Dialog der Generationen: "Kunst für... Kunst mit..."

Workshop zum Verhältnis von Kunst und Zielgruppe

Kinder, Jugendliche, Senioren*innen, Migranten*innen - viele Theaterproduktionen entstehen für eine konkrete Zielgruppe oder durch die Arbeit mit bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Wie wirkt sich die Annahme eines spezifischen Publikums auf die Konzeptentwicklung und die künstlerische Arbeit aus? Auf welcher Grundlage entscheiden Künstler*innen, welche Kunst für wen passt?

Zusammen mit Alexander Kerlin, Marlin de Haan, Kama Frankl und Miriam Michel werden wir diskutieren, wie die Konstruktion einer spezifischen Zielgruppe künstlerische Arbeit und auch Antragsstellung beflügelt -oder hindert. Wir gehen Begriffen wie Expert*in, Lai*in, Künstler*in und eben auch Zielgruppe nach und fragen nach der Aktualisierung theaterpädagogischer Arbeit in Bürgerbühnen und künstlerischem Aktivismus. Die Teilnehmenden tauschen ihre ästhetischen und konzeptionellen Strategien in der pädagogischen oder partizipativen Arbeit aus.

Durchgeführt wird die Veranstaltung von Cheers for Fears. Die studentische Initiative für junge Künstler*innen setzt bei weiterkommen! gezielt darauf, Akteur*innen verschiedener Generationen in den Dialog zu bringen.

Referent*innen: Kama Frankl (Junges Pottporus Herne), Marlin de Haan (Regisseurin, u.a. 2006-2015 künstlerische Leitung des Seniorentheater in der Altstadt, Düsseldorf), Alexander Kerlin (Dramaturg, Schauspiel Dortmund), Miriam Michel (Regisseurin, u.a. Gründungsmitglied der mixed-abled Kompanie dorisdean)

Moderation: Sina-Marie Schneller

Ort: Theater Dortmund, Hiltropwall 15, 44137 Dortmund