NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Deluxe / Marcus Grolle / Foto © Das mechanische Auge
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Schwan / Krebs / Hecht / Kurth & Kurth
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Pornotopia / Morgan Nardi
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp

4. November 2017:

Dialog der Generationen: "Kunst für... Kunst mit..."

Workshop zum Verhältnis von Kunst und Zielgruppe

Kinder, Jugendliche, Senioren*innen, Migranten*innen - viele Theaterproduktionen entstehen für eine konkrete Zielgruppe oder durch die Arbeit mit bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Wie wirkt sich die Annahme eines spezifischen Publikums auf die Konzeptentwicklung und die künstlerische Arbeit aus? Auf welcher Grundlage entscheiden Künstler*innen, welche Kunst für wen passt?

Zusammen mit Alexander Kerlin, Marlin de Haan, Kama Frankl und Miriam Michel werden wir diskutieren, wie die Konstruktion einer spezifischen Zielgruppe künstlerische Arbeit und auch Antragsstellung beflügelt -oder hindert. Wir gehen Begriffen wie Expert*in, Lai*in, Künstler*in und eben auch Zielgruppe nach und fragen nach der Aktualisierung theaterpädagogischer Arbeit in Bürgerbühnen und künstlerischem Aktivismus. Die Teilnehmenden tauschen ihre ästhetischen und konzeptionellen Strategien in der pädagogischen oder partizipativen Arbeit aus.

Durchgeführt wird die Veranstaltung von Cheers for Fears. Die studentische Initiative für junge Künstler*innen setzt bei weiterkommen! gezielt darauf, Akteur*innen verschiedener Generationen in den Dialog zu bringen.

Referent*innen: Kama Frankl (Junges Pottporus Herne), Marlin de Haan (Regisseurin, u.a. 2006-2015 künstlerische Leitung des Seniorentheater in der Altstadt, Düsseldorf), Alexander Kerlin (Dramaturg, Schauspiel Dortmund), Miriam Michel (Regisseurin, u.a. Gründungsmitglied der mixed-abled Kompanie dorisdean)

Moderation: Sina-Marie Schneller

Ort: Theater Dortmund, Hiltropwall 15, 44137 Dortmund