NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
Pornotopia / Morgan Nardi
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev

9. September 2017:

Sprechen über Migration und Flucht: Kunst und Journalismus im Austausch

Arbeitsgespräch zwischen Künstler*innen und Journalist*innen zum Umgang mit Flucht und Migration in den darstellenden Künsten

Zahlreiche professionelle Theaterarbeiten verschaffen derzeit den Themen Migration und Flucht neue Formen von Öffentlichkeit. Vielen Künstler*innen sind sie fundamentaler Anlass für ihre gesamte künstlerische Programmatik. Einige bearbeiten die Themen direkt für die Bühne, nicht selten als Ausdruck eigener Biografie.

Auf dem Campfire Festival bringt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste viele dieser Künstler*innen erstmals zusammen. Kennenlernen und Erfahrungsaustausch der Akteur*innen starten um 13:00 Uhr.

Ab 16.30 Uhr, bietet sich dann allen Journalist*innen und Medienmacher*innen die gute Gelegenheit, unmittelbaren Einblick in unterschiedliche Arbeitsweisen der Künstler*innen zu erhalten. 90 Minuten stehen für Fragen zum Umgang mit Flucht und Migration in den darstellenden Künsten, zu einer interkulturell geprägten Ästhetik und deren Rezeption in der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Moderation: Harald Redmer

Mit dabei als Künstler*innen: Collective Ma'louba, Theater Arbeit Duisburg, Halem Haso, Gelal Sulyman, Miyoko Urayama und Klaus Zehbe, Heimat X, Ruhrorter, Transnationales Ensemble Labsa & Grubengold.

Ort: Campfire Festival für Journalismus und Neue Medien, Dortmund

Protokoll zur Veranstaltung