NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Tel.work 0231 47 42 92 10
Faxfax 0231 47 42 92 11
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Biene im Kopf / Consol Theater / Foto © Pedro Malinowski
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Pornotopia / Morgan Nardi
ELTERNSCHAU / Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar

Publikationen

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und der Bundesverband Freie Darstellende Künste informieren in verschiedenen eigenen Publikationen über die Arbeitssituation freier Theaterschaffender in Nordrhein-Westfalen und bundesweit. Bisherige Veröffentlichungen lassen sich auf dieser Seite kostenfrei herunterladen.

2018:

Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen

Studie von Aron Weigl / EDUCULT, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Kulturelle Bildung ist seit mehreren Jahren ein Schwerpunktthema des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Etwa 50 Prozent der Akteur*innen in Deutschland sind im Bereich der Kulturellen Bildung aktiv. Im Auftrag des Bundesverbands hat das österreichische Institut Educult eine Studie zum Themenfeld erstellt.

Die Studie bietet eine Analyse aktueller Förderstrukturen auf Landes- und Bundesebene und zeigt Handlungsempfehlungen auf, wie die freien darstellenden Künste den Begriff der Kulturellen Bildung proaktiv mitgestalten können. Nordrhein-Westfalen findet in einer Fokusanalyse besondere Beachtung.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

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2018:

Hybride Kunst - Eine Bestandsaufnahme interkultureller Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW

Bestandsaufnahme von Günfer Çölgeçen

Mit verschiedenen Sonderprojektförderungen unterstützt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Bestandsaufnahme gibt erstmals einen Überblick über freischaffende Akteure*innen, die sich in Nordrhein-Westfalen verorten und deren künstlerische Arbeitsweise durch den interkulturellen Austausch zentral geprägt ist.

Günfer Çölgeçen hat im Rahmen der Bestandsaufnahme zahlreiche Gespräche mit einer großen Spannweite ausgewählter Akteure*innen geführt. Die Arbeit liefert wertvolle Einsichten in ihre Tätigkeitsfelder, Arbeitsmethoden und -strukturen, Motivationen und Haltungen.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

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2018:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen!

Evaluation von Helene Ewert

Die Arbeitsrealität in den freien darstellenden Künsten hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend gewandelt. Für ein erfolgreiches Arbeiten in der Freien Szene gibt es heute immer noch kaum praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Mit weiterkommen! hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste daher ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse Freier Kunst- und Kulturschaffender im Ruhrgebiet und NRW.

Die vorliegende Evaluation stellt die Umsetzung des Programms zwischen Mai 2017 und Januar 2018 dar und zeigt Überlegungen für die weitere Entwicklung von weiterkommen! auf. Auch das Feedback der Teilnehmenden wird in der Arbeit ausgewertet.

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2017:

Bündnis für Freie Darstellende Künste - BUNDESFORUM

Dokumentation

Das BUNDESFORUM fand am 6. November 2017 als Kooperationsveranstaltung des Fonds Darstellende Künste und des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste im Berlin Podewil statt.

Über 200 Teilnehmer*innen diskutierten über aktuelle Produktions- und Förderbedingungen in den freien darstellenden Künsten mit dem Ziel, einen Prozess auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu initiieren und einem bundesweiten Zusammenwirken von Netzwerken und Initiativen den Weg zu ebnen.

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2017:

Kunst und was wir dafür wirklich brauchen

Bedarfsanalyse von Dr. Uta Atzpodien

Von November 2016 bis März 2017 hat die Dramaturgin Uta Atzpodien im Auftrag des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste den Bedarf an Fort- und Weiterbildungen von freischaffenden Künstler*innen im Ruhrgebiet und NRW untersucht. Zahlreiche Online-Befragungen und intensive Interviews ergaben ein überaus differenziertes Bedarfsspektrum.

Daraus entstanden ist die Studie „Kunst und was wir wirklich dafür brauchen. Bedarfsanalyse für eine Konzeption bedarfsgerechter und innovativer Qualifizierungsangebote für professionell agierende freie darstellende Künstler*innen im Ruhrgebiet/ NRW“. Von der Studie ausgehend hat das NRW Landesbüro das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! entwickelt.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

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2016:

Aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste in Deutschland

Studie von Ulrike Blumenreich, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste durch Ulrike Blumenreich vom Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft durchgeführt und basiert auf Befragungen in allen 16 Bundesländern sowie 41 Kommunen, in denen mindestens vier freie Tanz- oder Theaterformationen ansässig sind.

Entstanden ist ein einmaliges und umfangreiches Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument. Die Studie bietet einen strukturierten Überblick über die Förderstrukturen und -instrumente in Kommunen und Ländern, zeigt Problematiken und Leerstellen der Förderpraxis auf und gibt Handlungsempfehlungen für eine quantitative und qualitative Verbesserung der Förderstrukturen für die freien Darstellenden Künste.

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