NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
Pornotopia / Morgan Nardi
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals

Wichtige Themen

FörderstrukturenGeschlechtergerechtigkeitHonoraruntergrenzeHybride Kunst / InterkulturJunge SzeneJuryverfahrenKommunale InitiativenKulturelle BildungQualifizierungSelbstverständnisDie VielenZuwendungsrecht

Förderstrukturen

Das Landesbüro befasst sich intensiv mit den bestehenden Förderstrukturen und steht dazu im Austausch mit einer Vielzahl von Akteur*innen, Institutionen und Verbänden auf Landes- und Bundesebene.

Das Landesbüro setzt sich u.a. für eine Fördersystematik ein, die den Akteur*innen der freien darstellenden Künste Planungssicherheit, freie Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeits- und Entwicklungsprozesse und Möglichkeiten kontinuierlicher Förderung bietet. Gute Förderpolitik bedeutet nicht zuletzt Verzicht auf zu viel Regulierung durch Politik und Verwaltung.

Geschlechtergerechtigkeit

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Frauen, Männer und Transgender die gleichen Chancen und Voraussetzungen im Familien- und Berufsleben erhalten und in der die Gleichstellung unabhängig vom Geschlecht gelebte Realität ist.

Das Landesbüro unterstützt das Leitbild des Bundesverbands zu Geschlechtergerechtigkeit in den Darstellenden Künsten. Im Rahmen der Konferenz „Frauen in interkulturellen Projekten“ diskutierte das Landesbüro geschlechtsspezifische Fragen in Bezug auf künstlerische Arbeit mit interkulturellem Schwerpunkt.

Honoraruntergrenze

Das Landesbüro empfiehlt die Berechnung von Honoraren für die Planung und Umsetzung von neuen Projekten und Produktionen auf Basis einer Honoraruntergrenze.

Damit folgt das Landesbüro dem Bundesverband Freie Darstellende Künste, der im Oktober 2015 seine Empfehlung zu einer Honoraruntergrenze (HUG) für freiberufliche Tanz- und Theaterschaffende ausgesprochen hat.

Hybride Kunst

Viele Akteur*innen aus den freien darstellenden Künsten greifen gesellschaftliche Diversität und Migration aktiv und qualifiziert in ihren Arbeiten auf. Ihre Projekte verknüpfen künstlerische Qualität mit Kultureller Bildung und sind beispielhaft für gelungene gesellschaftliche Annäherung.

Unter dem Titel > Hybride Kunst hat das Landesbüro sein Profil im Bereich Interkultur stark erweitert. Mit verschiedenen Aktivitäten agiert das Landesbüro als Schnittstelle zwischen Künstler*innen, Vermittler*innen und profilierten / interessierten Institutionen und Verbänden.

Junge Szene

Nordrhein-Westfalen verfügt über eine starke junge Szene. Mit dem Arbeitskreis Junge Szene bietet das Landesbüro jungen Künstler*innen in NRW eine Plattform, um sich untereinander auszutauschen, Ressourcen zu teilen, die eigene Arbeitssituation zu diskutieren und Bedarfe sichtbar zu machen. Mit jeder Sitzung gastiert der Arbeitskreis in einer anderen Spiel- oder Produktionsstätte in NRW, die sich und ihre Arbeit zu Beginn vorstellt.

Über aktuelle Treffen des Arbeitskreises erfahrt ihr in der Mailinglist Junge Szene, in die ihr euch eintragen lassen könnt, und im > Newsletter.

Juryverfahren

Die zunehmende Professionalität und Etablierung der freien darstellenden Künste als zweite Säule der deutschsprachigen Tanz- und Theaterlandschaft erfordern einen angemessenen, professionellen Umgang mit Entscheidungsverfahren.

Das Landesbüro setzt sich für transparente und nachvollziehbare Juryverfahren in Förderentscheidungsprozessen ein. Die Entwicklung von Verfahren und Richtlinien, in die alle Seiten Vertrauen haben, ist ein wichtiger Schritt für eine partnerschaftliche und professionelle Weiterentwicklung der Kunst- und Kulturlandschaft.

Kommunale Initiativen

In diversen Städten Nordrhein-Westfalens haben sich inzwischen kommunale Initiativen gegründet, die spartenübergreifend oder spartenspezifisch das diverse Spektrum von Akteur*innen der Freien Szene zusammenbringen und kulturpolitisch vertreten. Diese Zusammenschlüsse sind "bottom-up“ aus der Szene selbst heraus entstanden. Sie machen die Freie Szene vor Ort in ihrer Gesamtheit handlungsfähig und sichtbar.

Seit 2017 hat das Landesbüro einen Arbeitskreis initiiert, in dem Mitglieder der kommunalen Netzwerke untereinander Arbeitserfahrungen austauschen und Strategien für die kommunale Arbeit vor Ort entwickeln.

Mitmachen: Meldet euch bei uns und schließt euch mit eurem kulturpolitischen Netzwerk dem Arbeitskreis an!

Kulturelle Bildung

Kulturelle Bildung ist elementarer Bereich der freien darstellenden Künste: 60 Prozent der Akteur*innen der freien darstellenden Künste bezeichnen sich als sehr aktiv bzw. aktiv im Arbeitsfeld der Kulturellen Bildung.

Ganzheitliche Vermittlungsprozesse, Selbstermächtigung, Teilnahme und Teilhabe an künstlerischen Prozessen und lebenslange Lernprozesse sind dabei Schlüsselworte. Die Ermöglichung künstlerischer Prozesse und die Bewahrung und Stärkung der Kunstfreiheit gilt es im Kontext der Kulturellen Bildung in den Fokus zu rücken.

Qualifizierung

Die Arbeitsrealität in den freien darstellenden Künsten hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend gewandelt. Für ein erfolgreiches Arbeiten in der Freien Szene gibt es noch immer kaum praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten.

Mit > weiterkommen! hat das Landesbüro im Jahr 2017 erfolgreich ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, das sich gezielt an professionell agierende freie darstellende Künstler*innen richtet. Das Landesbüro evaluiert das Programm in regelmäßigen Abständen, um Bedarfe der Szene zu identifizieren.

Selbstverständnis

Die freien darstellenden Künste in Deutschland sind eine international etablierte und gesellschaftsrelevante Impulskraft. Kontinuierlich, spartenübergreifend, ästhetisch vielschichtig und gesellschaftlich engagiert haben sie sich ein Netz aus Allianzen und Kooperationen geschaffen.

Das Landesbüro stellt in verschiedenen Formaten das Selbstverständnis freier darstellender Künste und deren Verortung innerhalb der Gesellschaft regelmäßig zur Diskussion. Das Landesbüro setzt dabei auf einen engen Austausch zwischen den Akteur*innen selbst.

Die Vielen

Mehr als 200 Kulturschaffende und Institutionen in NRW haben seit November 2018 die NRW-Erklärung der Vielen unterzeichnet.

Mit der Erklärung wollen sie den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren. Das Landesbüro gehört zu den Erstunterzeichner*innen.

Zuwendungsrecht

Das Landesbüro hält eine Modernisierung der zuwendungsrechtlichen Vorschriften in Nordrhein-Westfalen für erforderlich. Durch sachgerechte Vereinfachungen und Flexibilisierungen lassen sich die Aufwände für Zuwendungsgeber*innen und Zuwendungsempfänger*innen erheblich verringern, ohne dass die wirtschaftliche und zweckentsprechende Verwendung der Landesmittel gefährdet wird.

Offener Brief an Ministerin Pfeiffer-Poensgen zu Juryverfahren in NRW

2019

Auch wenn Juryverfahren in nahezu allen Bereichen der Kulturförderung längst anerkannte Praxis zur Entscheidungsfindung sind, sieht der Kulturrat NRW auf der Landesebene noch deutlichen Verbesserungsbedarf bei der Etablierung von zeitgemäßen Verfahren.

Die landesseitig gegenwärtig eingeübte Praxis ist oftmals noch unbefriedigend und erfüllt nicht die Standards, die angesichts der stark gestiegenen Bedeutung von Juryverfahren zugrunde gelegt werden sollten.

> Juryverfahren in NRW – Offener Brief vom Kulturrat NRW an Ministerin Pfeiffer-Poensgen

Forderungspapier: Geschlechtergerechtigkeit in den Darstellenden Künsten

Mai 2019

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste, zu dem auch der Bundesverband Freie Darstellende Künste gehört, hat einen Forderungskatalog veröffentlicht, der erste konkrete Schritte zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in den darstellenden Künsten benennt.

> Forderungspapier: Geschlechtergerechtigkeit in den Darstellenden Künsten! (pdf)

Publikation: Hybride Kunst – Vielheit fördern

Dokumentation von Michaela Kuczinna zur Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“.

2019. Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste unterstützt seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Dokumentation gibt differenzierten Einblick in die geförderten Produktionen im Rahmen der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“.

Michaela Kuczinna beschreibt in der Dokumentation unter anderem die personelle Zusammensetzung der Projekte, die Arbeit der Interkulturellen Guides, wertet Qualifizierungsmaßnahmen aus und stellt die einzelnen geförderten Projekte sowie deren Verantwortliche vor.

> Hybride Kunst - Vielheit fördern (pdf)

Publikation: Diversitätsbewusste Profilbildung in der interkulturellen Projektarbeit

Refugee Citizen

Dokumentation und Evaluation von Derya Kaptan. 2019

Aus Erfahrungen mit der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse“ hat das Landesbüro in enger Zusammenarbeit mit anderen Projektträgern des Landesintegrationsplans ein Curriculum zur Qualifizierung Interkultureller Guides entwickelt. Interkulturelle Guides agieren als Vermittler*innen zwischen aufeinandertreffenden Interessen, Bedürfnissen und Vorurteilen der unterschiedlichen Akteur*innen in interkulturellen Arbeiten.

Grundlage für das in dieser Publikation vorgestellte Curriculum war die Arbeit in drei Workshops, die in der Zeit vom November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden haben. Insbesondere das zweitägige Arbeitslabor mit rund 70 Beteiligten legte die Grundlage für den skizzierten Ausbildungsgang. Gesucht war ein flexibles Ausbildungssystem, das den unterschiedlichen Eingangsqualifikationen und Biografien der Interessent*innen und den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das NRW KULTURsekretariat.

> Diversitätsbewusste Profilbildung in der interkulturellen Projektarbeit (pdf)

Initiative: Bildungspartner NRW - Bühne und Schule

Als gemeinsames Angebot des Ministeriums für Schule und Bildung NRW und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe unterstützt „Bildungspartner NRW“ längerfristige Partnerschaften von Schulen und bestimmten kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen in ganz NRW, bislang z.B. Gedenkstättten, Museen oder Bibliotheken.

Im Rahmen der Initiative "Bühne und Schule" sind damit ausdrücklich auch freie Akteur*innen mit und ohne eigene Spielstätte aufgerufen, Bildungspartnerschaften mit Schulen zu schließen. Die starke und kontinuierliche Arbeit, die freie Akteur*innen im Bereich der Kulturellen Bildung leisten, wird damit nun auch in Form von Bildungspartnerschaften anerkannt.

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste ist in der Arbeitsgruppe "Bühne und Schule" vertreten, welche die Initiative vorbereitet hat und begleitet.

> Zur Website: Bildungspartner NRW - Bühne und Schule

Veranstaltungsdokumentation: Arbeitslabor Interkulturelle Guides

19.1.-20.01.2019 in der Zukunftsakademie NRW in Bochum

Das Arbeitslabor Interkulturelle Guides brachte Expert*innen aus der Migrationsforschung sowie Akteur*innen der interkulturellen Projektarbeit zusammen. Gemeinsam diskutierten und reflektierten sie eigene Arbeitserfahrungen und führten ihre jeweiligen Perspektiven zusammen.

Publikation: Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen! 2018/2019

von Helene Ewert. März 2019

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste bietet seit 2017 das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! an und konnte damit das Weiterbildungsangebot im Bereich der freien darstellenden Künste erheblich ausbauen. weiterkommen! zeichnet sich dadurch aus, dass es auf die individuellen Bedarfe der Freien Szene zugeschnitten ist. Das Qualifizierungsprogramm wird auf der Grundlage fortlaufender Evaluation modifiziert.

Die vorliegende Evaluation stellt das vergangene Programm von Mai 2018 – Februar 2019 dar, wertet das Feedback der Teilnehmenden aus und gibt einen Ausblick auf die geplante Fortführung und Weiterentwicklung des Qualifizierungsangebots. weiterkommen! ist mittlerweile essentieller Bestandteil der Arbeit des Landesbüros.

> Evaluation weiterkommen! 2018/2019 (pdf)

Leitbild Kommunaler Initiativen der Freien Szene

2018

Der Arbeitskreis Kommunale Initiativen, 2017 vom Landesbüro initiiert, versammelt Vertreter*innen kulturpolitischer lokaler Netzwerke. Kommunale Initiativen machen mit ihrer Arbeit die vielfältige Freie Szene vor Ort in ihrer Gesamtheit handlungsfähig und sichtbar. Ein gemeinsames Leitbild informiert über zentrale Handlungsfelder der Initiativen.

> Kommunale Initiativen der Freien Szene - Leitbild (pdf)

NRW-ERKLÄRUNG DER VIELEN

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Landwurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der NRW Kunst- und Kultureinrichtungen, ihrer Interessensverbände und freien Kunst- und Kulturschaffenden begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Rassismus ist Alltag. Rechtsextremismus ist ein Symptom davon. Dieses Bündnis will nicht nur Symptome bekämpfen, sondern in die Tiefe wirken. Wir setzen uns deswegen mit den eigenen Strukturen auseinander und stellen diese zur Verhandlung. Wir müssen die Kunst- und Kulturräume sowie unsere Gesellschaft öffnen, damit wir wirklich Viele werden!

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

> Zur Liste aller Unterzeichner*innen

Fachartikel: Wie das Geld zu Künstlerinnen und Künstlern kommt. Ein Leitfaden zur Förderung der freien darstellenden Künste

von Daniela Koß, Holger Bergmann, Ulrike Seybold und Anne Schneider. 2018

Der Artikel widmet sich der komplexen Thematik rund um die Vergabe von öffentlichen Mitteln – vom Antragsverfahren bis hin zum Bewilligungsbescheid – in den freien darstellenden Künsten.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Vergabeverfahren, den Gremienbesetzungen und den Bedarfen der freien Szene. Was gilt es bei der Besetzung neuer Beiräte/Jurys zu beachten? Welche Regeln, Formate und Ziele sind zu berücksichtigen? Mit vielen Tipps und Beispielen handelt es sich um einen Leitfaden für Praktiker*innen.

Dieser Beitrag ist erschienen im Handbuch Kulturmanagement, Ausgabe 63 | 2018. Nähere Informationen finden sich unter www.kulturmanagement-portal.de.

> Zum Download beim Bundesverband Freie Darstellende Künste (pdf)

Positionspapier zur Modernisierung des Zuwendungsrechts im Dritten Sektor

2018

Gemeinsam in einer breiten Allianz aus dem Dritten Sektor hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste ein Papier an die Landesregierung unterzeichnet, welches für eine effektive Vereinfachung des Zuwendungsrechts im Dritten Sektor eintritt.

> Positionspapier zur Modernisierung des Zuwendungsrechts (pdf)

Positionspapier des BFDK zur Förderung der Freien Darstellenden Künste

2018

Das Positionspapier des Bundesverband Freie Darstellende Küste (BFDK) bündelt Handlungsempfehlungen und -ansätze zur Weiterentwicklung der gegenwärtigen Förderlandschaft. Hier finden sich auch Hinweise zu Juryverfahren und Gremienarbeit sowie zu dem Bereich Kulturelle Bildung.

> Positionspapier zur Förderung der Freien Darstellenden Künste (pdf)

Veranstaltungsdokumentation: Sprechen über Migration und Flucht

12.09.2018 in der Auslandsgesellschaft.de in Dortmund

In zwei Podiumsgesprächen diskutierten geladene Medienmacher*innen über journalistischen Sichtweisen und Handlungsspielräume in der professionellen Berichterstattung über Kunst und Kultur im Zusammenhang mit Migration und Flucht.

Podiumsdiskussion I mit: Sarah Heppekausen (freie Theaterkritikerin, Nachtkritik), Nathalie Memmer (Redaktionsmitglied Stadtspiegel Bochum/Journalistin) und Stefan Keim (freier Kulturjournalist):

Podiumsdiskussion II mit: Nermin Ismail (Deutsche Welle), Tina Adomako (Neue deutsche Medienmacher) und Dorte Huneke-Nollmann (Herausgeberin "Neu in Deutschland"):

Veranstaltungsdokumentation: Kulturräte, Koalitionen, Netzwerke

08.09.2018 in Dortmund

Aus dem Workshop "Kulturräte, Koalitionen, Netzwerke: Künstler*innen brauchen eine Stimme" mit Peter Grabowski und dem Arbeitskreis Kommunale Initiativen NRW ist eine Dokumentation entstanden. Sie gibt Akteur*innen Impulse für die eigene kulturpolitische Arbeit vor Ort liefert und gelungene Praxisbeispiele für konkrete Aktivitäten und Maßnahmen aufzeigt.

> Impulse für kulturpolitische Netzwerkarbeit vor Ort (pdf)

Rede: Förderung der Freien Szene

Rede von Harald Redmer anlässlich der Einladung zur Sitzung des Kulturausschusses des NRW Städtetages. Am 05.09.2018 in Gütersloh

Harald Redmer spricht auf dem NRW Städtetag über die Neustrukturierung der Förderung der Freien Szene in NRW und über die Notwendigkeit eines verstärktes Engagements, um die Leistungen der Freien Szene in ihrer einzigartigen Vielfalt auch auf kommunaler Ebene sichtbar zu machen.

> Rede NRW Städtetag 2018 (pdf)

Publikation: Was das freie Theater bewegt - Gespräche, Berichte, Hintergründe

von Thomas Kaestle, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste. 2018

Der Autor Thomas Kaestle hat Hintergrundinformationen, Interviews und Beiträge zu den freien darstellenden Künsten zu einem lebendigen und informativen Bild der Szene verdichtet. Anhand der 16 Landesverbände, einzelner Praxisbeispiele und der Projekte des Bundesverbands Freie Darstellende Künste wird die Vielseitigkeit und Wirkungsbreite der Freien Szene greifbar.

Die freien darstellenden Künste in Deutschland sind eine international etablierte und gesellschaftsrelevante Impulskraft. Kontinuierlich, spartenübergreifend, ästhetisch vielschichtig und gesellschaftlich engagiert haben sie sich ein Netz aus Allianzen und Kooperationen geschaffen. Was diese lebendige Szene, die Arbeit ihrer Landesverbände und des Bundesverbands Freie Darstellende Künste ausmacht, lässt der Kulturjournalist Thomas Kaestle in zahlreichen Interviews und Porträts greifbar werden.

Unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

> Was das freie Theater bewegt (pdf)

Veranstaltungsdokumentation: Frauen in interkulturellen Projekten

11.07.2018 im Ringlokschuppen Ruhr, in Kooperation mit dem Kulturrat NRW und dem Ringlokschuppen Ruhr

Die Konferenz „Frauen in interkulturellen Projekten: Fragen und Methoden in der künstlerischen Arbeit“ verfolgte das Ziel, im Sinne einer Bestandsaufnahme geschlechtsspezifische Fragen, die in der interkulturellen künstlerischen Arbeit entstehen, zu sammeln und diskutieren.

> Dokumentation der Konferenz (pdf)

Empfehlung einer Honoraruntergrenze in den Freien Darstellenden Künsten

2018

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste empfiehlt die Berechnung von Honoraren für die Planung und Umsetzung von neuen Projekten und Produktionen auf Basis einer Honoraruntergrenze.

> Empfehlung einer Honoraruntergrenze (pdf)

Positionspapier des BFDK zur Kulturellen Bildung

2018

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat ausführliche Hintergrundinformationen zu Ausgangslage und Begriffsdefinition der Kulturellen Bildung im Bereich der freien darstellenden Künste zusammengestellt und Handlungsempfehlungen sowie Zielstellungen formuliert.

> Positionspapier Kulturelle Bildung (pdf)

Veranstaltungsdokumentation: Entscheidungsprozesse und Gremienarbeit - Modelle gelungener Juryarbeit

Fachtag vom Bundesverband Freie Darstellende Künste, am 24.04.2018 in Hannover

In Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen, dem Deutschen Städtetag und dem LAFT Niedersachsen, veranstaltete der BFDK im April 2018 einen Fachtag zu Juryverfahren und -besetzung.

Aufbauend auf die Ergebnisse der BFDK-Studie »Aktuelle Förderstrukturen der freien darstellenden Künste in Kommunen und Ländern« waren Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung eingeladen, im Rahmen des Best Off- Festivals über verschiedene Jury-Modelle ins Gespräch zu kommen und mit Akteur*innen der Szene sowie Gremien- und Jurymitgliedern Vor- und Nachteile unterschiedlicher Berufungsverfahren und Juryprozesse zu beleuchten.

> BFDK-Dokumentation Fachtag Juryverfahren (pdf)

Beitrag: Mut zum Paradigmenwechsel

Beitrag von Harald Redmer in "Politik & Kultur". Mai 2018

In einem Beitrag für das "Politik & Kultur", der Zeitung des Deutschen Kulturrates, plädiert Harald Redmer für einen Paradigmenwechsel in der Förderpolitik in NRW. Die Freie Szene brauche mehr Planungssicherheit und freie Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Arbeits- und Entwicklungsprozesse und mehr kontinuierliche Förderung für deutlich mehr Akteur*innen. NRW könnte mit dem Mut zu einer neuen Förderstruktur für die Freie Szene auch ein Zeichen für andere Bundesländer setzen.

> Mut zum Paradigmenwechsel (pdf)

Publikation: Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen

Studie von Aron Weigl / EDUCULT, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste. 2018

Kulturelle Bildung ist seit mehreren Jahren ein Schwerpunktthema des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Etwa 50 Prozent der Akteur*innen in Deutschland sind im Bereich der Kulturellen Bildung aktiv. Im Auftrag des Bundesverbands hat das österreichische Institut Educult eine Studie zum Themenfeld erstellt.

Die Studie bietet eine Analyse aktueller Förderstrukturen auf Landes- und Bundesebene und zeigt Handlungsempfehlungen auf, wie die freien darstellenden Künste den Begriff der Kulturellen Bildung proaktiv mitgestalten können. Nordrhein-Westfalen findet in einer Fokusanalyse besondere Beachtung.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

Im Juni 2018 hat der Bundesverband Freie Darstellende Künste aufbauend auf der Studie außerdem ein Positionspapier veröffentlicht.

> Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen (pdf)

Publikation: Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen! 2017

Evaluation von Helene Ewert. Februar 2018

Die Arbeitsrealität in den freien darstellenden Künsten hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend gewandelt. Für ein erfolgreiches Arbeiten in der Freien Szene gibt es heute immer noch kaum praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Mit weiterkommen! hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste daher ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse Freier Kunst- und Kulturschaffender im Ruhrgebiet und NRW.

Die vorliegende Evaluation stellt die Umsetzung des Programms zwischen Mai 2017 und Januar 2018 dar und zeigt Überlegungen für die weitere Entwicklung von weiterkommen! auf. Auch das Feedback der Teilnehmenden wird in der Arbeit ausgewertet.

> Evaluation weiterkommen! 2017 (pdf)

Veranstaltungsdokumentation: FANFARE 2018 - Das Landesbüro startet ins neue Jahr

19.01.2018 in der Werkhalle, Dortmund

Beim ersten Neujahrsauftakt des Landesbüros diskutierten die anwesenden Akteur*innen in Tischgesprächen konkrete Ziele für die Freie Szene in den kommenden Jahren.

> Dokumentation der Arbeitsergebnisse (pdf)

Publikation: Hybride Kunst - Eine Bestandsaufnahme interkultureller Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW

Bestandsaufnahme von Günfer Çölgeçen. 2018

Mit verschiedenen Sonderprojektförderungen unterstützt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Bestandsaufnahme gibt erstmals einen Überblick über freischaffende Akteure*innen, die sich in Nordrhein-Westfalen verorten und deren künstlerische Arbeitsweise durch den interkulturellen Austausch zentral geprägt ist.

Günfer Çölgeçen hat im Rahmen der Bestandsaufnahme zahlreiche Gespräche mit einer großen Spannweite ausgewählter Akteure*innen geführt. Die Arbeit liefert wertvolle Einsichten in ihre Tätigkeitsfelder, Arbeitsmethoden und -strukturen, Motivationen und Haltungen.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

> Hybride Kunst - Bestandsaufnahme (pdf)

Leitbild: Geschlechtergerechtigkeit in den Darstellenden Künsten

August 2017

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Frauen, Männer und Transgender die gleichen Chancen und Voraussetzungen im Familien- und Berufsleben erhalten und in der die Gleichstellung unabhängig vom Geschlecht gelebte Realität ist.

> Leitbild des Bundesverband Freie Darstellende Künste zu Geschlechtergerechtigkeit in den Darstellenden Künsten (pdf)

Video: Filmische Statements von Künstler*innen aus NRW

Mai 2017

Mit kurzen filmischen Statements haben freie darstellende Künstler*innen aus NRW erfrischend lebendig zur Bedarfsanalyse „Kunst und was wir dafür wirklich brauchen“ beigetragen. Ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Visionen waren wegweisend für die Arbeit.

Filmschnitt und Bearbeitung: Rüdiger Bauschen / Kamera: Uta Atzpodien

Publikation: Bündnis für Freie Darstellende Künste - BUNDESFORUM

Dokumentation. 2017

Das BUNDESFORUM fand am 6. November 2017 als Kooperationsveranstaltung des Fonds Darstellende Künste und des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste im Berlin Podewil statt.

Über 200 Teilnehmer*innen diskutierten über aktuelle Produktions- und Förderbedingungen in den freien darstellenden Künsten mit dem Ziel, einen Prozess auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu initiieren und einem bundesweiten Zusammenwirken von Netzwerken und Initiativen den Weg zu ebnen.

> Bündnis für Freie Darstellende Künste - BUNDESFORUM (pdf)

Publikation: Kunst und was wir dafür wirklich brauchen

Bedarfsanalyse von Dr. Uta Atzpodien. März 2017

Von November 2016 bis März 2017 hat die Dramaturgin Uta Atzpodien im Auftrag des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste den Bedarf an Fort- und Weiterbildungen von freischaffenden Künstler*innen im Ruhrgebiet und NRW untersucht. Zahlreiche Online-Befragungen und intensive Interviews ergaben ein überaus differenziertes Bedarfsspektrum.

Daraus entstanden ist die Studie „Kunst und was wir wirklich dafür brauchen. Bedarfsanalyse für eine Konzeption bedarfsgerechter und innovativer Qualifizierungsangebote für professionell agierende freie darstellende Künstler*innen im Ruhrgebiet/ NRW“. Von der Studie ausgehend hat das NRW Landesbüro das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! entwickelt.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

> Kunst und was wir dafür wirklich brauchen (pdf)

Rede: Flausen-Kongress 2017

Grußwort von Harald Redmer anlässlich des Flausen-Kongresses. Am 12.02.2017 im Freien Werkstatt Theater Köln

In seinem Grußwort spricht Harald Redmer u.a. über die Bedeutung des Wortes "frei" in Krisenzeiten, das Arbeitsmotto des Kongresses "Innovation durch Forschung" und die Notwendigkeit eines Austauschs zwischen den Generationen.

> Rede Flausen-Kongress (pdf)

Rede: Was kommt nach dem Willkommensgruß?

Rede von Harald Redmer anlässlich des 13. Rheinischen Museumstages. Am 06.06.2016 im Kultur- und Stadthistorischem Museum in Duisburg

Als Mitglied des Vorstands im Kulturrat NRW betrachtet Harald Redmer unter dem Titel "Was kommt nach dem Willkommensgruß?" den Diskurs um Geflüchtete aus kulturpolitischer Sicht.

> Rede 13. Rheinischer Museumstag

Publikation: Aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste in Deutschland

Studie von Ulrike Blumenreich, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste. 2016

Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste durch Ulrike Blumenreich vom Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft durchgeführt und basiert auf Befragungen in allen 16 Bundesländern sowie 41 Kommunen, in denen mindestens vier freie Tanz- oder Theaterformationen ansässig sind.

Entstanden ist ein einmaliges und umfangreiches Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument. Die Studie bietet einen strukturierten Überblick über die Förderstrukturen und -instrumente in Kommunen und Ländern, zeigt Problematiken und Leerstellen der Förderpraxis auf und gibt Handlungsempfehlungen für eine quantitative und qualitative Verbesserung der Förderstrukturen für die freien Darstellenden Künste.

> Aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste in Deutschland (pdf)

Rede: Brot oder Sahnehäubchen? Die Rolle der Stiftungen bei der Förderung der Künste

Rede von Daniela Koß im Rahmen der Veranstaltung AUSREDEN ÜBER GELD, am 17.02.2016 Theater im Pumpenhaus, Münster

Daniela Koß ist Leiterin von "Best OFF", dem Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen. In ihrer Rede spricht sie über die veränderte Förderpraxis von Stiftungen, angesichts er flächendeckenden strukturellen Unterversorgung vieler kultureller Einrichtungen, und einen Bedarf an neuen Förderstrukturen.

> Rede Brot oder Sahnehäubchen? (pdf)

Rede: Vorhof und Hölle

Impulsvortrag von Pius Knüsel im Rahmen der Veranstaltung AUSREDEN ÜBER GELD, am 17.02.2016 im Theater im Pumpenhaus, Münster

Pius Knüsel ("Der Kulturinfarkt") beschreibt in seinem Impulsvortrag, wie sich die Situation des Freien Theaters innerhalb der vergangenen 30 Jahre gedreht habe und skizziert Bedingungen eines freieren Theaters.

> Impulsvortrag Vorhof oder Hölle? (pdf)