NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Biene im Kopf / Consol Theater / Foto © Pedro Malinowski
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Pornotopia / Morgan Nardi
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
ELTERNSCHAU / Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann

15. Juni 2018:

Akademie des Prekären: Regionale Verortung – Überregionale Sichtbarkeit

Wo positioniert Kulturpolitik das Freie Theater? Vorträge und Diskussion

Im Freien Theater trifft die Auseinandersetzung mit lokalen Communities, Biografien, öffentlichem Raum und örtlicher Stadtgesellschaft auf internationale Kollaboration, Koproduktion und Gastspielreisen. Diese lokalen und internationalen Entstehungszusammenhänge gründen nicht nur auf künstlerischen Strategien, sondern sind abhängig von kulturpolitischen Zielsetzungen und Marktlogiken, sind geprägt von Produzent*innen wie Häusern und Festivals. In diesem Spannungsfeld von Lokalität und Globalität – so die These – zeigt sich eine Konstante des Freien Theaters, das damit ständig prekäres Terrain betritt.

Wenn Städte und Länder ihre kulturellen Identitäten als ökonomisch bedeutsames Standortmerkmal begreifen, wo positioniert Kulturpolitik das Freie Theater? Bei kultureller Nahversorgung, im internationalen Standortmarketing oder in beiden Feldern zugleich? Welchen unmittelbaren – und oftmals paradoxen – Einfluss haben diese Agenden auf die Produktionszusammenhänge? Welches Verständnis von Kunst und Freier Szene liegt diesem Handeln zugrunde? (Bild: Jascha Sommer)

Mit einer Exkursion zu Fortuna Köln, begleitet von einer Tonspur von Otmar Wagner.

Vorträge und Diskussionen von und mit Hilke Berger (HafenCity Universität Hamburg), Kristof Blom (Campo), Christian Esch (NRW KULTURsekretariat), Jörg Fürst (Freihandelszone - ensemblenetzwerk köln), Geheimagentur, Thomas Kaestle (Universität Hildesheim), Valeska Klug (Universität Duisburg-Essen), Harald Redmer (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste), Frauke Schnell (Stadt Münster)

Termin: Freitag, 15.6., 10.00-17.30 Uhr
Ort: studiobühneköln, Universitätsstraße 16a, 50937 Köln
Teilnahmebeitrag: 12 Euro

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Akademie des Impulse Theater Festivals.

Infos zur Anmeldung unter: impulsefestival.de

In Kooperation mit dem Impulse Theater Festival und dem Bundesverband Freie Darstellende Künste.