NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

Deutsche Straße 10
44339 Dortmund
Anfahrt
Tel.work 0231 47 42 92 10
Faxfax 0231 47 42 92 11
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
ELTERNSCHAU / Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Biene im Kopf / Consol Theater / Foto © Pedro Malinowski
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Pornotopia / Morgan Nardi

11. Juli 2018:

Frauen in interkulturellen Projekten

Konferenz zu Fragen und Methoden in der künstlerischen Arbeit

Die Konferenz verfolgt einen pragmatischen Ansatz. Zum einen will sie Künstler*innen dazu einladen, im Sinne einer Bestandsaufnahme geschlechtsspezifische Fragen, die in der künstlerischen Arbeit auftreten, zu sammeln und zu diskutieren. Hierbei wollen wir uns nicht davor scheuen auch Tabuthemen aufzudecken und vor dem Hintergrund unserer Wahrnehmungsschablonen zu betrachten.

Zum anderen wird es auch um Lösungen gehen. Die Konferenz wird in Laboren Ansätze herausarbeiten, um geschlechtersensible Rahmenbedingungen umzusetzen. Hierbei werden wir uns anerkannter Methoden des Gender-Mainstreamings bedienen. Generell ist uns wichtig, auch über Überschneidungen von interkulturellen und geschlechtsspezifischen Themen zu reden und somit Aspekte wie z.B. den Rassismus innerhalb des Feminismus nicht von vorneherein als Thema auszuklammern.

Ganz praktisch geht es um die Frage, welche Lösungsansätze es gibt, um mit Problemstellungen umzugehen, die in interkultureller Arbeit auftauchen können. Welche Tipps und Tricks sind uns bekannt, welche Methoden können uns helfen? Können wir gemeinsam eine Toolbox entwickeln, die eine geschlechtergerechte Teilhabe und Repräsentation von Frauen in künstlerischen Projekten stärkt? Machen wir uns auf den Weg!

Informationen zu den Referent*innen folgen zeitnah

Termin: Mittwoch, 11. Juli 2018, 11 – 19 Uhr

Ort: Ringlokschuppen Ruhr, Am Schloß Broich 38, 45479 Mülheim an der Ruhr
Teilnahmegebühr: 40 Euro / 20 Euro

In Kooperation mit dem Ringlokschuppen Ruhr und dem Kulturrat NRW