NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Pornotopia / Morgan Nardi
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes

Studie aus Köln: Wie groß ist das Besucherpotenzial der Freien Szene?

18.05.2018. Das Kulturamt der Stadt Köln hat in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Tibor Kliment von der Rheinischen Fachhochschule Köln eine "Fast-Besucher-Befragung für die freie Theater- und Tanzszene" erstellt. Im Rahmen der Studie wurden zwischen Februar und März 2018 repräsentativ 1000 Kölner*innen befragt. Es ist eine der ersten Umfragen dieser Art.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert: Mehr als Dreiviertel der Kölner*innen kennen die freie Theater- und Tanzszene. 66 Prozent der Befragten halten sie sogar für unverzichtbar für die Kultur in Köln. Die Studie ermöglicht am Beispiel der Stadt Köln einen vertieften Einblick in ein noch unerschlossenes Besuchersegment. Auch Akteuren*innen außerhalb der Stadtgrenzen bietet sie damit ein hilfreiches Arbeitsinstrument.

> Zu den Ergebnissen der Studie

> Weitere Informationen zur Studie bei der Rheinischen Fachhochschule Köln