NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
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Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar

Studie aus Köln: Wie groß ist das Besucherpotenzial der Freien Szene?

18.05.2018. Das Kulturamt der Stadt Köln hat in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Tibor Kliment von der Rheinischen Fachhochschule Köln eine "Fast-Besucher-Befragung für die freie Theater- und Tanzszene" erstellt. Im Rahmen der Studie wurden zwischen Februar und März 2018 repräsentativ 1000 Kölner*innen befragt. Es ist eine der ersten Umfragen dieser Art.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert: Mehr als Dreiviertel der Kölner*innen kennen die freie Theater- und Tanzszene. 66 Prozent der Befragten halten sie sogar für unverzichtbar für die Kultur in Köln. Die Studie ermöglicht am Beispiel der Stadt Köln einen vertieften Einblick in ein noch unerschlossenes Besuchersegment. Auch Akteuren*innen außerhalb der Stadtgrenzen bietet sie damit ein hilfreiches Arbeitsinstrument.

> Zu den Ergebnissen der Studie

> Weitere Informationen zur Studie bei der Rheinischen Fachhochschule Köln