NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Schwan / Krebs / Hecht / Kurth & Kurth
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
Pornotopia / Morgan Nardi
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck

"Frauen in interkulturellen Projekten": Konferenz am 11. Juli in Mülheim an der Ruhr

04.06.2018. Welche geschlechtsspezifischen Fragen treten in interkulturellen künstlerischen Projekten auf? Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Zusammenarbeit? Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste beschäftigt sich in einer Konferenz am 11. Juli im Ringlokschuppen Ruhr mit der Positionierung von Frauen in interkulturellen künstlerischen Projekten.

Theoretische und künstlerische Impulse wechseln sich ab mit Laboren, in denen Fachexperten*innen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen an verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten. Beteiligt sind zum einen Experten*innen aus diversen Fachrichtungen und zum anderen Akteure*innen aus der Freien Szene, die sich in ihrer praktischen Arbeit seit Jahren profiliert mit Migration und Teilhabe auseinandersetzen - sowohl regional als auch überregional.

Die Konferenz richtet sich an Akteure*innen der Freien Darstellenden Künste, Vermittler*innen, Dramaturgen*innen und Vertreter*innen von Institutionen, die gesellschaftliche Öffnung, Diversität, Migration und Flucht gezielt in ihren Arbeiten behandeln (wollen).

Die Konferenz findet statt in Kooperation mit dem Kulturrat NRW und dem Ringlokschuppen Ruhr.

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