NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Pornotopia / Morgan Nardi
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller

"Frauen in interkulturellen Projekten": Konferenz am 11. Juli in Mülheim an der Ruhr

04.06.2018. Welche geschlechtsspezifischen Fragen treten in interkulturellen künstlerischen Projekten auf? Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Zusammenarbeit? Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste beschäftigt sich in einer Konferenz am 11. Juli im Ringlokschuppen Ruhr mit der Positionierung von Frauen in interkulturellen künstlerischen Projekten.

Theoretische und künstlerische Impulse wechseln sich ab mit Laboren, in denen Fachexperten*innen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen an verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten. Beteiligt sind zum einen Experten*innen aus diversen Fachrichtungen und zum anderen Akteure*innen aus der Freien Szene, die sich in ihrer praktischen Arbeit seit Jahren profiliert mit Migration und Teilhabe auseinandersetzen - sowohl regional als auch überregional.

Die Konferenz richtet sich an Akteure*innen der Freien Darstellenden Künste, Vermittler*innen, Dramaturgen*innen und Vertreter*innen von Institutionen, die gesellschaftliche Öffnung, Diversität, Migration und Flucht gezielt in ihren Arbeiten behandeln (wollen).

Die Konferenz findet statt in Kooperation mit dem Kulturrat NRW und dem Ringlokschuppen Ruhr.

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