NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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44339 Dortmund
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Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann

8. September 2018:

Kulturräte, Koalitionen, Netzwerke: Künstler*innen brauchen eine Stimme

Workshop zu kulturpolitischer Arbeit auf kommunaler Ebene

"Demokratie ist keine Zuschauerveranstaltung" – dieser Leitspruch der Initiative Offene Gesellschaft benennt den Kern unseres Gemeinwesens: Wer sich und seine Interessen beachtet sehen will, muss für die eigene Wahrnehmung sorgen und um Wertschätzung werben. Je mehr Leute für eine Sache eintreten, desto größer wird ihr Einfluss.

Künstler*innen fällt das naturgemäß schwer: Sie verstehen sich von jeher als Individualisten, deren Einzigartigkeit oft konstitutiv für Person und Werk ist. Doch in immer mehr Städten versuchen mittlerweile Vertreter*innen aller Kunstsparten, gemeinsame Interessen zu formulieren und öffentlich zu artikulieren. Wie funktioniert das und was bringt es?

Der Workshop beschäftigt sich mit Zielen und Handlungsfeldern der Selbstorganisation von Künstler*innen. Die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam Ideen und Konzepte zu Themen wie "Agenda der Künste", "Mobilisierung der Akteure", "Externe Kommunikation" oder "Mit Politik und Verwaltung reden". Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Fragen "Wie organisieren wir uns?" und "Wie werden wir sichtbar(er)?".

Workshopleiter Peter Grabowski berichtet als "der kulturpolitische reporter" seit Jahren über Finanzierung und Strukturen der Kulturförderung auf allen staatlichen Ebenen. Er arbeitet vorwiegend für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sowie Fachmagazine. Regelmäßig moderiert er außerdem kulturpolitische Streitgespräche und Podiumsdiskussionen.

Workshop-Leitung: Peter Grabowski

Gast: Adil Laraki (Landesvorsitzender der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger)

Termin: Samstag, 8. September 2018 10 – 17 Uhr
Ort: Gebäude neben dem Big-Tipi, Lindenhorster Str. 6, 44147 Dortmund
Teilnahme kostenfrei, um Voranmeldung wird gebeten

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Favoriten Festivals. Um 19.00 Uhr findet dort im Theater im Depot die Tanzperformance "Sonderbare Irre" von SEE! statt.

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