NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

Deutsche Straße 10
44339 Dortmund
Anfahrt
Tel.work 0231 47 42 92 10
Faxfax 0231 47 42 92 11
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf

Das Landesbüro freut sich über 150. Mitglied

27.07.2018 Das Landesbüro verzeichnet eine anhaltend starke Mitgliederentwicklung. Mit dem Dortmunder Theaterkollektiv KomplottLegal hat im Juli 2018 das 150. Mitglied einen Antrag auf Mitgliedschaft eingereicht.

Zu den 150 Mitgliedern zählen 67 Einzelakteure*innen, 55 Ensembles/Kollektive und 28 Häuser.

Generell entscheiden sich immer mehr Akteure*innen dafür, die Bedarfe der Szene bündeln, sich zu solidarisieren und mit einer Stimme zu sprechen. Das zeigt sich auch in zahlreichen von Künstler*innen initiierten kommunalen Netzwerken, die in den vergangenen Jahren in NRW-Städten entweder gewachsen oder neu gegründet worden sind.

Ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene: Je mehr Akteure*innen sich zusammenschließen, desto besser lässt sich eine besondere Stärke der Freien Szene auch kollektiv nutzen: Ihre Fähigkeit zur Selbstorganisation.

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