NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Pornotopia / Morgan Nardi
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Deluxe / Marcus Grolle / Foto © Das mechanische Auge
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Schwan / Krebs / Hecht / Kurth & Kurth
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller

Bundesverband aktualisiert Honoraruntergrenzen-Empfehlung

02.08.2018 Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat im Oktober 2015 seine Empfehlung zu einer Honoraruntergrenze (HUG) für freiberufliche Tanz- und Theaterschaffende ausgesprochen. Diese wurde erstmals im März 2017 und erneut im Juni 2018 aktualisiert. Demnach soll das Mindesthonorar für die Berufsgruppe mit Versicherungspflicht in der Künstlersozialkasse mindestens 2.490 Euro im Monat sowie für Berufsgruppen, bei denen eine soziale Absicherung über die KSK nicht möglich ist, mindestens 2.875 Euro im Monat betragen.

Die HUG soll als Richtschnur für Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung dienen, liefert aber auch den Akteur*innen selbst Anhaltspunkte für die Kalkulation eines fairen Honorars. Die vom BFDK empfohlene Mindestsumme stellt eine auf Basis des Tarifvertrags NV Bühne (Einstiegsgagen) und des Mindestlohns errechnete Untergrenze dar, die die besonderen Anforderungen von Freiberuflichkeit berücksichtigt.

Im November 2017 wurden auch Empfehlungen für Vorstellungs- und Probenhonorare verabschiedet.