NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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44339 Dortmund
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Tel.work 0231 47 42 92 10
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be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Schwan / Krebs / Hecht / Kurth & Kurth
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Pornotopia / Morgan Nardi
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals

Landesbüro unterzeichnet Positionspapier zur Modernisierung des Zuwendungsrechts

10.10.2018 Gemeinsam in einer breiten Allianz aus dem Dritten Sektor hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste ein Papier an die Landesregierung unterzeichnet, welches für eine effektive Vereinfachung des Zuwendungsrechts im Dritten Sektor eintritt.

Das Positionspapier enthält die in den zurückliegenden Monaten gemeinsam mit einer Vielzahl von Vereinen, Verbänden und sonstigen Organisationen u.a aus den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Frauen, Natur und Umwelt herausgearbeiteten Vorschläge und Möglichkeiten.

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste hält sachgerechte Vereinfachungen und Flexibilisierungen im Zuwendungsrecht für erforderlich. Durch eine Umsetzung der im Papier genannten Vorschläge lassen sich die Aufwände für Zuwendungsgeber und Zuwendungsempfänger erheblich verringern, ohne dass die wirtschaftliche und zweckentsprechende Verwendung der Landesmittel gefährdet wird.

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