NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
Pornotopia / Morgan Nardi
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
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Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann

Landesbüro unterzeichnet Positionspapier zur Modernisierung des Zuwendungsrechts

10.10.2018 Gemeinsam in einer breiten Allianz aus dem Dritten Sektor hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste ein Papier an die Landesregierung unterzeichnet, welches für eine effektive Vereinfachung des Zuwendungsrechts im Dritten Sektor eintritt.

Das Positionspapier enthält die in den zurückliegenden Monaten gemeinsam mit einer Vielzahl von Vereinen, Verbänden und sonstigen Organisationen u.a aus den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Frauen, Natur und Umwelt herausgearbeiteten Vorschläge und Möglichkeiten.

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste hält sachgerechte Vereinfachungen und Flexibilisierungen im Zuwendungsrecht für erforderlich. Durch eine Umsetzung der im Papier genannten Vorschläge lassen sich die Aufwände für Zuwendungsgeber und Zuwendungsempfänger erheblich verringern, ohne dass die wirtschaftliche und zweckentsprechende Verwendung der Landesmittel gefährdet wird.

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