NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller

Landesbüro unterzeichnet Positionspapier zur Modernisierung des Zuwendungsrechts

10.10.2018 Gemeinsam in einer breiten Allianz aus dem Dritten Sektor hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste ein Papier an die Landesregierung unterzeichnet, welches für eine effektive Vereinfachung des Zuwendungsrechts im Dritten Sektor eintritt.

Das Positionspapier enthält die in den zurückliegenden Monaten gemeinsam mit einer Vielzahl von Vereinen, Verbänden und sonstigen Organisationen u.a aus den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Frauen, Natur und Umwelt herausgearbeiteten Vorschläge und Möglichkeiten.

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste hält sachgerechte Vereinfachungen und Flexibilisierungen im Zuwendungsrecht für erforderlich. Durch eine Umsetzung der im Papier genannten Vorschläge lassen sich die Aufwände für Zuwendungsgeber und Zuwendungsempfänger erheblich verringern, ohne dass die wirtschaftliche und zweckentsprechende Verwendung der Landesmittel gefährdet wird.

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