NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201

1. April 2019:

Was gibt’s da zu verstehen?

Wie Kulturpolitik funktioniert und warum die Kunst das wissen muss. Ein Blick hinter die Kulissen

Aktuell geben die Öffentlichen Kassen in Deutschland mehr als 11 Milliarden Euro jährlich für Kunst und Kultur aus. Das ist aus Sicht der Künstler*innen viel zu wenig – für die Kulturpolitiker*innen dagegen ein echter Erfolg.

Das Konfliktpotential zwischen beiden Seiten ist nicht nur in diesem Punkt groß. Es hat seinen Grund auch in einer grundsätzlichen Skepsis von Künstler*innen gegenüber Politik und Staat. Diese Distanz ist zwar wichtig für die Rolle von Kunst in der Gesellschaft, aber nicht immer hilfreich für die Kenntnis des Systems.

Peter Grabowski berichtet als "der kulturpolitische reporter" seit Jahren über Finanzierung und Strukturen der Kulturförderung auf allen staatlichen Ebenen. Er arbeitet vorwiegend für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sowie Fachmagazine. In einem Workshop schaut er mit Interessierten aus Kunst und Kultur hinter die Kulissen der Kulturpolitik. Und die gilt es zu verstehen: Wer einen Mechanismus nutzen will, sollte wissen, wie er funktioniert (Foto: Sabina Sabovic).

Referent: Peter Grabowski - "der kulturpolitische Reporter"

Datum: Montag, 1. April, 11-17 Uhr
Ort: Pumpenhaus Münster, Gartenstr.123, 48147 Münster (Westf.)

Teilnahmegebühr: 30 Euro / 15 Euro (inkl. Mittagessen)

Nicht mehr buchbar

In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V.