NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
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Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
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Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Pornotopia / Morgan Nardi
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy

1. April 2019:

Was gibt’s da zu verstehen?

Wie Kulturpolitik funktioniert und warum die Kunst das wissen muss. Ein Blick hinter die Kulissen

Aktuell geben die Öffentlichen Kassen in Deutschland mehr als 11 Milliarden Euro jährlich für Kunst und Kultur aus. Das ist aus Sicht der Künstler*innen viel zu wenig – für die Kulturpolitiker*innen dagegen ein echter Erfolg.

Das Konfliktpotential zwischen beiden Seiten ist nicht nur in diesem Punkt groß. Es hat seinen Grund auch in einer grundsätzlichen Skepsis von Künstler*innen gegenüber Politik und Staat. Diese Distanz ist zwar wichtig für die Rolle von Kunst in der Gesellschaft, aber nicht immer hilfreich für die Kenntnis des Systems.

Peter Grabowski berichtet als "der kulturpolitische reporter" seit Jahren über Finanzierung und Strukturen der Kulturförderung auf allen staatlichen Ebenen. Er arbeitet vorwiegend für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sowie Fachmagazine. In einem Workshop schaut er mit Interessierten aus Kunst und Kultur hinter die Kulissen der Kulturpolitik. Und die gilt es zu verstehen: Wer einen Mechanismus nutzen will, sollte wissen, wie er funktioniert (Foto: Sabina Sabovic).

Referent: Peter Grabowski - "der kulturpolitische Reporter"

Datum: Montag, 1. April, 11-17 Uhr
Ort: Pumpenhaus Münster, Gartenstr.123, 48147 Münster (Westf.)

Teilnahmegebühr: 30 Euro / 15 Euro (inkl. Mittagessen)

Nicht mehr buchbar

In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V.