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NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

Deutsche Straße 10
44339 Dortmund
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Katt und Fredda / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Cherchez la femme / Maura Morales / Foto © Klaus Handner
Dreams in a Cloudy Space / Antje Velsinger / Foto © Imke Lass
The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
Age of Curse / Chikako Kaido / Foto © Wiebke Rompel
We have a Dream / Futur3 / Foto © Martin Rottenkolber
Die Mars Chroniken / TheaterBlackBox / Foto © Meyer Originals
Takanakuy Shower / Kollektiv Zoo / Foto © Robin Junicke
Der Platz / Samadhyana Company / Foto © Dominik Antoni
Ich bin Pinguin / Wera Mahne / Foto © Christian Herrmann
Blake and Me and the Universe / MAKE
It’s Only a Papermoon / Paradeiser Productions / Foto © Ingo Solms
L'état des choses / Kaiser Antonino Dance Ensemble
Café Europa - Die letzten Tage der Menschheit / Theaterlabor Bielefeld / Foto © Jörn Josiek
MINT CONDITION / SonderSammlung / Foto © Hans Diernberger
Rausch / ANALOG Theater / Foto © Pramudiya
JUNIOR COMPANY BONN: Space is only Noise / Cocoon Dance / Foto © Klaus Fröhlich
Acid Shakes / Bettina Nampé
Junges Ensemble Marabu / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
WITCHES / Ursina Tossi
#doublespace / Interstellar 2 2 7 / Foto © Susann Martin
Pressspan / Elsa Artmann und Samuel Duvoisin / Foto © Ale Bachlechner
IS deutsche Räuber im Dschihad / WEHR51
Körperschaften der Vernetzung / STERNA PAU
Scream!ng Matter / El Cuco Projekt
One World is Not Enough / Armada Theater / Foto © Patrick Lohse
ASHAMED / undborisundsteffi / Foto © Meike Willner
Die Strasse / Rottstr5 Theater / Foto © Laura Thomas
Identität / Sir Gabriel Trafique / Foto © Ingo Solms
Die Schöpfung / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
Platz! / DOSSIER 3-D-Poetry / Foto © Ingo Solms
Frank & Rita / Foteini Papadopoulou / Foto © Christian Clarke

1. April 2019:

Was gibt’s da zu verstehen?

Wie Kulturpolitik funktioniert und warum die Kunst das wissen muss. Ein Blick hinter die Kulissen

Aktuell geben die Öffentlichen Kassen in Deutschland mehr als 11 Milliarden Euro jährlich für Kunst und Kultur aus. Das ist aus Sicht der Künstler*innen viel zu wenig – für die Kulturpolitiker*innen dagegen ein echter Erfolg.

Das Konfliktpotential zwischen beiden Seiten ist nicht nur in diesem Punkt groß. Es hat seinen Grund auch in einer grundsätzlichen Skepsis von Künstler*innen gegenüber Politik und Staat. Diese Distanz ist zwar wichtig für die Rolle von Kunst in der Gesellschaft, aber nicht immer hilfreich für die Kenntnis des Systems.

Peter Grabowski berichtet als "der kulturpolitische reporter" seit Jahren über Finanzierung und Strukturen der Kulturförderung auf allen staatlichen Ebenen. Er arbeitet vorwiegend für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sowie Fachmagazine. In einem Workshop schaut er mit Interessierten aus Kunst und Kultur hinter die Kulissen der Kulturpolitik. Und die gilt es zu verstehen: Wer einen Mechanismus nutzen will, sollte wissen, wie er funktioniert (Foto: Sabina Sabovic).

Referent: Peter Grabowski - "der kulturpolitische Reporter"

Datum: Montag, 1. April, 11-17 Uhr
Ort: Pumpenhaus Münster, Gartenstr.123, 48147 Münster (Westf.)

Teilnahmegebühr: 30 Euro / 15 Euro (inkl. Mittagessen)

Nicht mehr buchbar

In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V.