NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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44339 Dortmund
Anfahrt
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Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
Pornotopia / Morgan Nardi
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar

Qualifizierung für Interkulturelle Guides: Landesbüro stellt Curriculum vor

Refugee Citizen

03.04.2019 Aus Erfahrungen mit der Sonderprojektförderung > "Interkulturelle Impulse" hat das Landesbüro in enger Zusammenarbeit mit anderen Projektträgern des Landesintegrationsplans ein Curriculum zur Qualifizierung Interkultureller Guides entwickelt. Interkulturelle Guides agieren als Vermittler*innen zwischen aufeinandertreffenden Interessen, Bedürfnissen und Vorurteilen der unterschiedlichen Akteur*innen in interkulturellen Arbeiten.

In der vorliegenden Dokumentation und Evaluation von Derya Kaptan wird ein möglicher Ausbildungsgang skizziert. Grundlage dafür war die Arbeit in drei Workshops, die in der Zeit vom November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden haben, insbesondere ein > zweitägiges Arbeitslabor mit rund 70 Beteiligten aus Forschung und Praxis. Gesucht war ein flexibles Ausbildungssystem, das den unterschiedlichen Eingangsqualifikationen und Biografien der Interessent*innen und den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das NRW KULTURsekretariat.

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