NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Pornotopia / Morgan Nardi
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE

2. November 2019

Workshop Prototyping

Algorithmen als künstlerische Strategie: eine Einführung

In diesem Workshop soll ein Eindruck davon vermittelt werden, wie man Algorithmen als künstlerische Strategie verwendet. Wie kann man durch eine eigene App Publikum inszenieren? Welche Möglichkeit bietet ein Zufallsalgorithmus eine Geschichte zu erzählen? Was sind eigentlich Algorithmen und was brauche ich, um eine Software zu entwerfen?

Das Entwickeln eigener Software ist eine der besten Strategien, um sich mit den Themen Digitalisierung und Künstlerische Praxis im Kontext von digitalen Medien auseinanderzusetzen. Dabei spielt zunächst das Hervorbringen eigener Ideen und Entwürfe für Software und Algorithmen eine essenzielle Rolle. Der Workshop richtet sich auch an Menschen ohne Programmierkenntnisse. Es werden „analoge“ Prototypen für eigene Algorithmen entwickelt, die dramaturgische Konzepte hervorbringen und mit Hilfe von selbst gestalteter Software für theatrale Formate umgesetzt werden können.

Susanne Schuster ist freie Dramaturgin und Produktionsleitung. Seit 2018 promoviert sie zum Thema „Algorithmen in den performativen Künsten – Digitalität als ästhetische Praxis“(AT). Außerdem gehört sie zum Leitungsteam des Festivals Hauptsache Frei Hamburg, für welches sie den „Digital Track” kuratiert hat. Ricardo Gehn ist Medienkünstler und Softwareentwickler. Seit 2016 arbeiten beide gemeinsam unter dem Label OutOfTheBox.

Workshopleitung: Susanne Schuster und Ricardo Gehn (OutOfTheBox)

Termin: Samstag, 2. November, 10 – 18 Uhr
Ort: Tor 5, Alleestr. 144, 44793 Bochum
Teilnahmegebühr: 25 € / 15 €

In Kooperation mit dem Studiengang Szenische Forschung / Ruhr-Universität Bochum