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NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Der kleine Container+boatpeopleprojekt / ARCHE NOVA
AMORE / undBorisundSteffi / Foto © Philipp Niggemeier
ZWEITENS / tatraum projekte schmidt / Foto © Michael Schmidt
Lokal Europa / Brachland Ensemble / Foto © Marie Luise Manthei
vergissmeinnicht / Vlasova und Plawica / Foto © Amadeus Pawlica
TURBOGIGAMANIPOWERISTISCH / MNEME Kollektiv
cellar and secrets_2020 / DIN A 13 tanzcompany / Foto © Celine Bellut
Eine pangalaktische Parabel zur Globalisierung der Wohnungen / Pangalaktisches Theater
Chöre des Spekulativen / Sebastian Blasius / Foto © C Krauss
Zähmung / Tim Mrosek / Foto © Ingo Solms
Intervention LIEBE / Feedback Kollektiv / Foto © K-H Mierke
We Are Here To Stay! / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Jule Katinka Cramer und Carmen Rivadeneira
Amelie und der Wolf / Damian Popp / Foto © Damian Popp
Die digitale Treppe / El Cuco Projekt / Foto © Julia Franken
About Sky(s) / Avi Kaiser und Sergio Antonino / Foto © Giovanni Pinna
Madonnas letzter Traum / Theater im Bauturm / Foto © Laura Thomas
PROMETHEISCHE KULTUR / SPOTNIK / Foto © Julia Karl
SINPA / Dencuentro / Foto © Marcos Angeloni
Die Frau vom Meer / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic
Shakespeare / Theater Korona
Die unendliche Verästelung / RUE OBSCURE
TACTO / Paula A. Pedraza / Foto © Paula A. Pedraza
Bachmann / movingtheatre.de / Foto © Dieter Jacobi
Being A Vertebrate / DortmunderKunstverein / Foto © Roland Baege
Mutig Miese Monster Meucheln / theaterspiel / Foto © Erhard Dauber
Dr Lafari ist weg! - / TOBOSO / Foto © André Symann
MAP TO UTOPIA / Fringe Ensemble / Foto © Tanja Evers
Bilder deiner großen Liebe / Alina Rhode / Foto © Alina Rhode
when air is still around / Kaiser Antonino Dance Ensemble
Cultural Drag / Tacho Tinta / Foto © Robin Junicke
Morgen ist Heute Gestern / Theater Marabu

Mittel für die Soforthilfe des NRW-Kulturministeriums erschöpft

09.04.2020 Die für die Künstler*innen-Soforthilfe zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von fünf Millionen Euro aus dem Haushalt des NRW-Kulturministeriums sind seit dem 9. April 2020 vollständig abgerufen und ausgezahlt worden. Um freischaffende Künstler*innen in der Corona-Krise zu unterstützen, hatte das Ministerium Mitte März ein Sonderförderprogramm aufgelegt. Seitdem sind bei den Bezirksregierungen mehr als 17.000 Anträge eingegangen. Folgeprogramme sind momentan nicht absehbar.

Künstler*innen können weiterhin Anträge für das Soforthilfeprogramm aus Bundesmitteln stellen, das über das NRW-Wirtschaftsministerium verwaltet wird. Derzeit wird aber noch die Frage diskutiert, ob freischaffende Künstler*innen im Rahmen dieser Bundeshilfe neben Betriebskosten auch Corona-bedingte Einnahmeausfälle geltend machen können.

Dazu sagte Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen: „Unser Ziel ist, dass das Soforthilfeprogramm des Bundes in geeignetem Umfang auch auf Künstlerinnen und Künstler anwendbar ist. Darüber finden derzeit Gespräche mit dem Bund statt. Falls das nicht möglich sein sollte, werden wir über eine NRW-spezifische Lösung nachdenken.“

Hier geht es zur Pressemitteilung des MKW.