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CAMPING PARAISO / ANALOGTHEATER / Foto © Nathan Ishar
commonnorm / TachoTinta / Foto © Michael Zerban
Boyband / notsopretty / Foto © Anna Spindelndreier
BLACK EURYDICE / kainkollektiv / Foto © Daniela del Pomar
HELLO TO EMPTINESS / MOUVOIR Stephanie Thiersch / Foto © Martin Rottenkolber
SUITS / Kwarme Osei / Foto © Andreas Roehrig
DWDW - Die Sache mit den Bäumen / Armada Theater / Foto © Armada Theater
The Soul of the Zeit / PARADEISER / Foto © Hans Diernberger
UPSIDE DOWN / Theater Titanick / Foto © Metaorange Andreas Matthes
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Störfall / disdance-project / Foto © Klaus Wohlmann
Grandmothers of the Future / Waltraud900 / Foto © Melanie Zanin
Sonic Highway / MFK Bochum / Foto © Szenische Forschung
DREAM MACHINE / Anke Retzlaff / Foto © Lev Gonopolski
The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
These are a few of my favorite things / äöü / Foto © äöü
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Praktisch Galaktisch / Daniel Ernesto Mueller / Foto © Heike Kandalowski
back to the roots / Pottporus e.V. Renegade / Foto © Pottporus e.V.
Silke Z. / die metabolisten / Foto © Lucas Aal
Wetland / Katharina Senzenberger / Foto © Nathan Ishar
Recircling / Yana Novotorova / Foto © Heike Kandalowski
Steinzeit Hautnah / Theater Titanick / Foto © Leon Hirsch

"Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern": Dokumentation der Sonderprojektförderung "Interkulturelle Impulse 2019"

Publikation: Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern

29.04.2020 Über mittlerweile fünf Jahre hinweg setzen Akteur*innen im Rahmen der Sonderprojektförderung "Interkulturelle Impulse" vielfältige Impulse für interkulturellen Austausch durch die Freien Darstellenden Künste.

Auch 2020 bleibt das Förderprogramm des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste ein Erfolgsprogramm. Die geförderten Projekte sind Beleg für gelungene künstlerische Arbeiten, in denen verschiedene Herkünfte und sehr unterschiedliche internationale Biografien grundlegend als Bereicherung des kulturellen Lebens verstanden werden.

Für die Dokumentation der "Interkulturellen Impulse" 2019 hat Aylin Kreckel zahlreiche persönliche Gespräche mit den geförderten Akteur*innen geführt. In ihrer Auswertung fokussiert sie sich auf die in den vergangenen Jahren entstandenen Kontinuitäten in den interkulturellen Arbeitsansätzen. Diese Kontinuitäten sind sowohl von Weiterentwicklung, Vertiefung als auch Verschiebung einzelner Aspekte geprägt und werden in der vorliegenden Dokumentation beschrieben und ausgewertet.

Die Publikation ist kostenfrei als PDF-Version verfügbar.

> Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern (pdf)