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NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

Deutsche Straße 10
44339 Dortmund
Anfahrt
Tel.work 0231 47 42 92 10
Faxfax 0231 47 42 92 11
when air is still around / Kaiser Antonino Dance Ensemble
TACTO / Paula A. Pedraza / Foto © Paula A. Pedraza
Mutig Miese Monster Meucheln / theaterspiel / Foto © Erhard Dauber
Shakespeare / Theater Korona
TURBOGIGAMANIPOWERISTISCH / MNEME Kollektiv
Dreckstück / Tim Mrosek / Foto © Ingo Solms
Die unendliche Verästelung / RUE OBSCURE
Bachmann / movingtheatre.de / Foto © Dieter Jacobi
Zähmung / Tim Mrosek / Foto © Ingo Solms
Intervention LIEBE / Feedback Kollektiv / Foto © K-H Mierke
Cultural Drag / Tacho Tinta / Foto © Robin Junicke
Being A Vertebrate / DortmunderKunstverein / Foto © Roland Baege
vergissmeinnicht / Vlasova und Plawica / Foto © Amadeus Pawlica
Amelie und der Wolf / Damian Popp / Foto © Damian Popp
Bilder deiner großen Liebe / Alina Rhode / Foto © Alina Rhode
Morgen ist Heute Gestern / Theater Marabu
Dr Lafari ist weg! - / TOBOSO / Foto © André Symann
Eine pangalaktische Parabel zur Globalisierung der Wohnungen / Pangalaktisches Theater
SINPA / Dencuentro / Foto © Marcos Angeloni
Die Frau vom Meer / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic
Die Sache mit dem Wasser / Armada Theater / Foto © Louisa-Marie Nübel
Chöre des Spekulativen / Sebastian Blasius / Foto © C Krauss
About Sky(s) / Avi Kaiser und Sergio Antonino / Foto © Giovanni Pinna
MAP TO UTOPIA / Fringe Ensemble / Foto © Tanja Evers
Lokal Europa / Brachland Ensemble / Foto © Marie Luise Manthei
AMORE / undBorisundSteffi / Foto © Philipp Niggemeier
ZWEITENS / tatraum projekte schmidt / Foto © Michael Schmidt
We Are Here To Stay! / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Jule Katinka Cramer und Carmen Rivadeneira
Der kleine Container+boatpeopleprojekt / ARCHE NOVA
PROMETHEISCHE KULTUR / SPOTNIK / Foto © Julia Karl
Madonnas letzter Traum / Theater im Bauturm / Foto © Laura Thomas
cellar and secrets_2020 / DIN A 13 tanzcompany / Foto © Celine Bellut
Die digitale Treppe / El Cuco Projekt / Foto © Julia Franken

Für Diversität in Kunst und Kultur! Erster Konsens des Runden Tisches NRW für eine Kunst- und Kulturlandschaft der Gesellschaft der Vielen

22.06.2020 Die Corona-Pandemie geht einher mit gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, das gilt auch für die Kulturpolitik. So hat sie weltweit dazu geführt, dass marginalisierte Gruppen noch stärker ausgegrenzt werden und ethnische Zuschreibungen Anlass für Diskriminierungen sind. Ein Grund mehr für die kulturfördernden Institutionen und Initiativen in NRW die strategische Arbeit für mehr Chancengleichheit und Teilhabe und weniger Diskriminierungen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Ein erster Konsens „Für eine Kunst und Kulturlandschaft der Gesellschaft der Vielen!“ des Runden Tisches Diversität zeigt das gemeinsame Bestreben der Institutionen gerade jetzt die Erarbeitung von Methoden zum Abbau von Diskriminierung und Handlungsstrategien für eine Chancengleichheit in der Förderung stärker in den Blick zu nehmen.

Die zentrale Forderung ist die Verstetigung und Vertiefung von Fördermaßnahmen im Bereich Teilhabe und Interkultur. Der Konsens wurde vor der weltweiten Verbreitung von COVID-19 entwickelt. Die Folgen der Krise verschärfen die Notwendigkeit sich der darin genannten Forderungen anzunehmen. Um eine diversitätsgerechte Organisationsstruktur und Kultur in der Förderung von Kunst und Kultur zu verankern, sollen diesem ersten gemeinsamen Aufschlag konkrete Maßnahmen und weitere Positionierungen des Runden Tisches Diversität folgen.

Der Runde Tisch Diversität

Der Runde Tisch Diversität trifft sich seit 2015 als ein Gremium der kulturfördernden Institutionen und Initiativen in NRW. Teilnehmende des Runden Tisches sind aktuell der Landesverband der Musikschulen in NRW, das NRW KULTURsekretariat, der Landesmusikrat NRW, der Landesverband Freie Darstellende Künste NRW, der Regionalverband Ruhr / interkultur ruhr, die Landesmusikakademie NRW, die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren in NRW und die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW. Es steht weiteren branchenpassenden Institutionen offen sich dem Gremium anzuschließen.

> Zum Ersten Konsens (PDF)