NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf

Neustart Kultur: Förderprogramm zur Unterstützung pandemiebedingter Investitionen

15.07.2020 Das Programm Neustart Kultur zielt auf einen Neustart des kulturellen Lebens in Deutschland in Zeiten von Corona und danach, indem Kultureinrichtungen und -akteure zur Wiedereröffnung ihrer Häuser, Programme und Aktivitäten ertüchtigt werden. Dadurch sollen neben der dringend notwendigen Wiedergewinnung eines vielfältigen Kulturangebots gleichzeitig wieder eine Beschäftigungs- und Erwerbsperspektive für Kulturschaffende entstehen. Neustart Kultur unterteilt sich dabei in vier Programmteile.

Mit dem Programmteil „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“ sollen Kultureinrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung und dem wiederaufgenommenen Betrieb unterstützt werden, insbesondere bei der Umsetzung von investiven Schutzmaßnahmen anlässlich der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie sowie mit Blick auf zukunftsgerichteten Investitionen zur Stärkung der Attraktivität der Kultureinrichtungen bei Wiedereröffnung und Weiterbetrieb. So sollen Kultureinrichtungen auch in Zeiten der Krise ihren kulturellen Auftrag erfüllen können und als Orte der Begegnung und Teilhabe mit künstlerischen und kulturellen Mitteln zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen beitragen.

Für diesen Programmteil sowie für die investive Kinospielstättenförderung stellt die BKM einmalig bis zu 250 Millionen Euro Fördermittel für investive Maßnahmen zur Verfügung. Die Gelder kommen kulturellen Einrichtungen zugute, deren regelmäßiger Betrieb nicht überwiegend von der öffentlichen Hand finanziert wird, sowie soziokulturellen Zentren. Hierbei wird auf die kontinuierliche Grundfinanzierung der Einrichtungen abgestellt; nicht dauerhafte öffentliche Projektförderungen bleiben unberücksichtigt.

Die Mittel können beantragt werden, sobald der 2. Nachtragshaushalt 2020 in Kraft tritt. Der Antrag muss bei der jeweiligen mittelausreichenden Stelle bis spätestens 31. Oktober 2020 per E-Mail eingereicht werden.

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