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BLACK EURYDICE / kainkollektiv / Foto © Daniela del Pomar
Wetland / Katharina Senzenberger / Foto © Nathan Ishar
Störfall / disdance-project / Foto © Klaus Wohlmann
Praktisch Galaktisch / Daniel Ernesto Mueller / Foto © Heike Kandalowski
Boyband / notsopretty / Foto © Anna Spindelndreier
DREAM MACHINE / Anke Retzlaff / Foto © Lev Gonopolski
K.I.T.C.H.E.N. / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic
The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
Grandmothers of the Future / Waltraud900 / Foto © Melanie Zanin
UPSIDE DOWN / Theater Titanick / Foto © Metaorange Andreas Matthes
DWDW - Die Sache mit den Bäumen / Armada Theater / Foto © Armada Theater
CAMPING PARAISO / ANALOGTHEATER / Foto © Nathan Ishar
HELLO TO EMPTINESS / MOUVOIR Stephanie Thiersch / Foto © Martin Rottenkolber
commonnorm / TachoTinta / Foto © Michael Zerban
These are a few of my favorite things / äöü / Foto © äöü
LET’S SING ANOTHER SONG! / POLARPUBLIK / Foto © POLARPUBLIK
SUITS / Kwarme Osei / Foto © Andreas Roehrig
The Soul of the Zeit / PARADEISER / Foto © Hans Diernberger
Recircling / Yana Novotorova / Foto © Heike Kandalowski
Steinzeit Hautnah / Theater Titanick / Foto © Leon Hirsch
Sonic Highway / MFK Bochum / Foto © Szenische Forschung
back to the roots / Pottporus e.V. Renegade / Foto © Pottporus e.V.
Silke Z. / die metabolisten / Foto © Lucas Aal

27. September 2025

WarmTanzen

Eine tänzerische Vorbereitung auf den kulturpolitischen Herbst

Es gibt weiterhin viel zu reden und zu tun: Gemeinsam mit Künstler*innen und Festivalmacher*innen der Freien Szene, sowie Vertreter*innen aus Kulturverwaltung und -förderung wollen wir uns austauschen, verbinden - und schon einmal warmtanzen. Nicht zuletzt mit Hinblick auf die anstehende Kundgebung des Kulturbündnisses NRW am 8. Oktober um 15:30 vorm Landtag, ist es wichtig, sich auf verschiedenen Ebenen zu solidarisieren und in Dialog zu treten. Sprechend und auch einmal tanzend.

Gemeinsam mit dem Projekt local dancing, das fiktive traditionelle Kreistänze anbietet. Die Tänze scheinen durch Zeiten und Räume gereist zu sein. Sie lassen sich nicht festlegen: nicht auf Paarlogik, nicht auf Nationalität, nicht auf Rollen. Sie laden ein, miteinander in Beziehung zu treten, ohne Vorkenntnis, ohne Zuschreibung. Ohne nationale Bindung geben die Tänze vor, lokal zu sein, wo auch immer sie auftauchen. Begleitet von Live-Keyboardmusik schaffen sie einen Anlass, zusammenzukommen, und erproben in der Wiederholung und Routine zirkulärer Choreografie, wie wir als Gruppe etwas gemeinsam stehen lassen und zugleich tragen können.

Wir wollen uns Warm-Tanzen für das Gespräch mit der Kulturpolitik, für die Kundgebung, für den bevorstehenden Winter. Geleitet vom Wunsch miteinander im Austausch zu sein, geht es darum, bestehende Spannungen zuzulassen, neue Formen des Miteinanders zu erproben und Wege für ein verlässliches, solidarisches Zusammenarbeiten zu finden. Welche Beziehungen möchten wir eingehen? In welchen Gefügen bewegen wir uns miteinander? Wer steht wem nah, wer trägt wen mit, wer lässt los? Welche Formen des Zusammenseins entstehen, wenn wir uns neu ordnen, jenseits von Hierarchie oder Gewohnheit? Tanzerfahrung ist nicht notwendig. Es stehen Getränke und Snacks zur Verfügung und wir machen regelmäßig Pausen. Spontane Pausen sind jederzeit möglich. Gesprochen wird Deutsch und Englisch

Termin: 27. September 2025, 15:30 – 18:30
Ort: tanzhaus nrw, Düsseldorf

Außerdem an diesem Tag im tanzhaus nrw: 14:00 Showing Elsa Artmann | 15:30 – 18:30 WarmTanzen | 19:00 Filmvorführung "Die Kunst viele zu bleiben" (Fonds Darstellende Künste)

Teilnahme kostenfrei

Nicht mehr buchbar

Die ursprünglich für den 27.9. geplante Veranstaltung „Meet & Move“ - Ein tänzerischer Dialog der freien Szene und der Kulturpolitik" muss verschoben werden. Aufgrund von Terminschwierigkeiten konnten wir zu diesem Datum nicht genügend Kulturpolitiker*innen gewinnen. Wir sind dabei, einen Termin zu finden, der besser passt und holen die Veranstaltung voraussichtlich im Spätherbst nach.

Die ursprünglich für den 27.9. geplante Veranstaltung „Meet & Move“ - Ein tänzerischer Dialog der freien Szene und der Kulturpolitik" muss verschoben werden. Aufgrund von Terminschwierigkeiten konnten wir zu diesem Datum nicht genügend Kulturpolitiker*innen gewinnen. Wir sind dabei, einen Termin zu finden, der besser passt und holen die Veranstaltung voraussichtlich im Spätherbst nach.