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CAMPING PARAISO / ANALOGTHEATER / Foto © Nathan Ishar
Störfall / disdance-project / Foto © Klaus Wohlmann
Grandmothers of the Future / Waltraud900 / Foto © Melanie Zanin
BLACK EURYDICE / kainkollektiv / Foto © Daniela del Pomar
The Soul of the Zeit / PARADEISER / Foto © Hans Diernberger
The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
LET’S SING ANOTHER SONG! / POLARPUBLIK / Foto © POLARPUBLIK
Sonic Highway / MFK Bochum / Foto © Szenische Forschung
Praktisch Galaktisch / Daniel Ernesto Mueller / Foto © Heike Kandalowski
UPSIDE DOWN / Theater Titanick / Foto © Metaorange Andreas Matthes
SUITS / Kwarme Osei / Foto © Andreas Roehrig
Recircling / Yana Novotorova / Foto © Heike Kandalowski
Boyband / notsopretty / Foto © Anna Spindelndreier
Wetland / Katharina Senzenberger / Foto © Nathan Ishar
HELLO TO EMPTINESS / MOUVOIR Stephanie Thiersch / Foto © Martin Rottenkolber
back to the roots / Pottporus e.V. Renegade / Foto © Pottporus e.V.
DREAM MACHINE / Anke Retzlaff / Foto © Lev Gonopolski
These are a few of my favorite things / äöü / Foto © äöü
K.I.T.C.H.E.N. / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic
Steinzeit Hautnah / Theater Titanick / Foto © Leon Hirsch
commonnorm / TachoTinta / Foto © Michael Zerban
DWDW - Die Sache mit den Bäumen / Armada Theater / Foto © Armada Theater
Silke Z. / die metabolisten / Foto © Lucas Aal

26. Februar 2026

Reflexion zur Mittagszeit: Der Sinn-Blockade auf den Grund gehen

Online-Kurzformat zur Einordnung aktueller persönlicher und künstlerischer Herausforderungen

Viele Künstler*innen und Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste erleben derzeit eine Verdichtung von Anforderungen und Unsicherheiten. Gesellschaftliche Umbrüche, finanzielle Belastungen und emotionale Erschöpfung können dazu führen, dass Handlungsspielräume unklar werden und ein Gefühl des Feststeckens entsteht. Wo lohnt es sich, die eigene Energie einzusetzen? Und was liegt im Moment tatsächlich im eigenen Einflussbereich?

Dieser Online-Miniworkshop lädt zu einer gemeinsamen Reflexionspause über die Mittagszeit ein. In einem ruhigen, wertschätzenden Rahmen besteht die Möglichkeit, innezuhalten, durchzuatmen und den eigenen Standort zu erkunden. Das Format ist bewusst niedrigschwellig angelegt und experimentiert mit Zeit und Rhythmus. Essen und Trinken dürfen also gerne Teil des Workshops sein.
Ausgehend vom Modell der „Circles of Control“ begeben wir uns auf eine angeleitete Reflexionsreise. Dabei geht es unter anderem darum:

  • sich mit dem zu verbinden, was aktuell persönlich und künstlerisch bedeutsam ist,
  • den eigenen Handlungsspielraum wahrzunehmen und zu stärken,
  • zu erkunden, wo Energie wirksam und sinnvoll eingesetzt werden kann,
  • innere Ressourcen und Stärken bewusst zu aktivieren,
  • sowie erste kleine, realistische Schritte zu identifizieren, die im Moment möglich sind.

Der Workshop richtet sich an Künstler*innen und Kulturschaffende, die sich einen Moment der Klarheit, Orientierung und Selbstermächtigung im Arbeitsalltag wünschen.

Eva Hartmann arbeitet seit vielen Jahren als Coachin, Mentorin, Beraterin, Mediatorin, Moderatorin, Trainerin und Lehrerin mit Einzelpersonen und Gruppen - vor allem in künstlerisch-kreativen, sozialen und anderen Bereichen. Zwischen 1999 und 2023 war sie als Produzentin und Managerin in der freien Kunstszene tätig, u.a. in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit dem deutsch/englischen Künstlerinnenkollektiv Gob Squad Arts Collective.

Referentin: Eva Hartmann

Termin: Donnerstag, 26. Februar 2026, 13:00 – 14:30 Uhr
Teilnahmegebühr: kostenlos

Diese Veranstaltung findet als Online-Seminar über Zoom statt. Die Teilnehmer*innen erhalten vor Beginn per Mail einen Link zur Teilnahme.