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Sonic Highway / MFK Bochum / Foto © Szenische Forschung
DWDW - Die Sache mit den Bäumen / Armada Theater / Foto © Armada Theater
Steinzeit Hautnah / Theater Titanick / Foto © Leon Hirsch
Recircling / Yana Novotorova / Foto © Heike Kandalowski
LET’S SING ANOTHER SONG! / POLARPUBLIK / Foto © POLARPUBLIK
BLACK EURYDICE / kainkollektiv / Foto © Daniela del Pomar
The Soul of the Zeit / PARADEISER / Foto © Hans Diernberger
CAMPING PARAISO / ANALOGTHEATER / Foto © Nathan Ishar
Boyband / notsopretty / Foto © Anna Spindelndreier
Wetland / Katharina Senzenberger / Foto © Nathan Ishar
Silke Z. / die metabolisten / Foto © Lucas Aal
Störfall / disdance-project / Foto © Klaus Wohlmann
Grandmothers of the Future / Waltraud900 / Foto © Melanie Zanin
These are a few of my favorite things / äöü / Foto © äöü
commonnorm / TachoTinta / Foto © Michael Zerban
DREAM MACHINE / Anke Retzlaff / Foto © Lev Gonopolski
UPSIDE DOWN / Theater Titanick / Foto © Metaorange Andreas Matthes
back to the roots / Pottporus e.V. Renegade / Foto © Pottporus e.V.
Praktisch Galaktisch / Daniel Ernesto Mueller / Foto © Heike Kandalowski
HELLO TO EMPTINESS / MOUVOIR Stephanie Thiersch / Foto © Martin Rottenkolber
The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
K.I.T.C.H.E.N. / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic
SUITS / Kwarme Osei / Foto © Andreas Roehrig

Honoraruntergrenzen: Aufwuchs für die NRW-Projektförderung

02.04.2026 Gute Nachrichten für die Kultur in NRW: Das Land stellt zusätzliche Mittel bereit, um die Mehrkosten, die durch die seit 2026 verpflichtende Honorarmatrix entstehen, abzufedern. Vergangene Woche hatte das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bekannt gegeben, dass dafür jeweils rund 3 Millionen Euro für die Haushaltsjahre 2026 und 2027 zur Verfügung stehen.

Diese erfreuliche Nachricht hat bereits Auswirkungen auf die kommende Frist der NRW-Projektförderung: Wir freuen uns, dass dem Programm ab 2026 gut 260.000 Euro mehr pro Jahr zur Verfügung stehen. Die maximale Antragssumme pro Jahr wird deshalbvon 20.000 Euro auf 25.000 Euro erhöht.

Dadurch kann auch bei gestiegenen Honorarsätzen eine ähnliche Anzahl an Projekten gefördert werden. Die notwendigen technischen Anpassungen werden nun schnell umgesetzt und das Antragsportal im kultur.web wird in der kommenden Woche freigeschaltet. Informationen dazu, welche weiteren Bereiche der Freien Darstellenden Künste einen Ausgleich für die Zahlung von Mindesthonoraren erhalten, erfolgen in Kürze