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NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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#doublespace / Interstellar 2 2 7 / Foto © Susann Martin
Rausch / ANALOG Theater / Foto © Pramudiya
Platz! / DOSSIER 3-D-Poetry / Foto © Ingo Solms
Junges Ensemble Marabu / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Café Europa - Die letzten Tage der Menschheit / Theaterlabor Bielefeld / Foto © Jörn Josiek
Körperschaften der Vernetzung / STERNA PAU
Die Schöpfung / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
MINT CONDITION / SonderSammlung / Foto © Hans Diernberger
L'état des choses / Kaiser Antonino Dance Ensemble
It’s Only a Papermoon / Paradeiser Productions / Foto © Ingo Solms
Acid Shakes / Bettina Nampé
ASHAMED / undborisundsteffi / Foto © Meike Willner
We have a Dream / Futur3 / Foto © Martin Rottenkolber
Scream!ng Matter / El Cuco Projekt
Frank & Rita / Foteini Papadopoulou / Foto © Christian Clarke
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JUNIOR COMPANY BONN: Space is only Noise / Cocoon Dance / Foto © Klaus Fröhlich
IS deutsche Räuber im Dschihad / WEHR51
Die Strasse / Rottstr5 Theater / Foto © Laura Thomas
One World is Not Enough / Armada Theater / Foto © Patrick Lohse
Identität / Sir Gabriel Trafique / Foto © Ingo Solms
Die Mars Chroniken / TheaterBlackBox / Foto © Meyer Originals
Pressspan / Elsa Artmann und Samuel Duvoisin / Foto © Ale Bachlechner
The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
Blake and Me and the Universe / MAKE
Ich bin Pinguin / Wera Mahne / Foto © Christian Herrmann
Age of Curse / Chikako Kaido / Foto © Wiebke Rompel
Der Platz / Samadhyana Company / Foto © Dominik Antoni
WITCHES / Ursina Tossi
Dreams in a Cloudy Space / Antje Velsinger / Foto © Imke Lass
Takanakuy Shower / Kollektiv Zoo / Foto © Robin Junicke
Katt und Fredda / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke

"Frauen in interkulturellen Projekten": Konferenz am 11. Juli in Mülheim an der Ruhr

04.06.2018. Welche geschlechtsspezifischen Fragen treten in interkulturellen künstlerischen Projekten auf? Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Zusammenarbeit? Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste beschäftigt sich in einer Konferenz am 11. Juli im Ringlokschuppen Ruhr mit der Positionierung von Frauen in interkulturellen künstlerischen Projekten.

Theoretische und künstlerische Impulse wechseln sich ab mit Laboren, in denen Fachexperten*innen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen an verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten. Beteiligt sind zum einen Experten*innen aus diversen Fachrichtungen und zum anderen Akteure*innen aus der Freien Szene, die sich in ihrer praktischen Arbeit seit Jahren profiliert mit Migration und Teilhabe auseinandersetzen - sowohl regional als auch überregional.

Die Konferenz richtet sich an Akteure*innen der Freien Darstellenden Künste, Vermittler*innen, Dramaturgen*innen und Vertreter*innen von Institutionen, die gesellschaftliche Öffnung, Diversität, Migration und Flucht gezielt in ihren Arbeiten behandeln (wollen).

Die Konferenz findet statt in Kooperation mit dem Kulturrat NRW und dem Ringlokschuppen Ruhr.

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