NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Scutum Studies / Kollektiv ZOO / Foto © Robin Junicke
Deluxe / Marcus Grolle, Morgan Nardi, Kathrin Spaniol / Foto © Das mechanische Auge
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Hips Don't Lie / Foteini Papadopoulou / Foto © Anna Kropp
Garten Minus Zäune / Theaterkollektiv per.Vers / Foto © Nana Franck
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
REDRUM / Maciej Sledziecki / Foto © voy
FARBE / Schneider, Rudat, Weyler, Mines / Foto © Projekt FARBE
Dörfer der Hoffnung / Internationales Frauenzentrum Bonn / Foto © Herand Müller-Scholtes
FRAGIL und AGIL / Benedetta Reuter / Foto © Meyer Originals
Pornotopia / Morgan Nardi
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Marie-Lena Kaiser / Ariodante / Foto © Timo Reinders
The Super Hero Piece / performing:group / Foto © Roberta Medina
Once I Set Foot Outside / Marlin de Haan / Foto © Murat Durum
X-CHANGE / fringe ensemble / Foto © Tanja Evers

Publikationen

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und der Bundesverband Freie Darstellende Künste informieren in verschiedenen eigenen Publikationen über die Arbeitssituation freier Theaterschaffender in Nordrhein-Westfalen und bundesweit. Bisherige Veröffentlichungen lassen sich auf dieser Seite kostenfrei herunterladen.

2019:

Hybride Kunst – Vielheit fördern

Dokumentation von Michaela Kuczinna zur Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste unterstützt seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Dokumentation gibt differenzierten Einblick in die geförderten Produktionen im Rahmen der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“.

Michaela Kuczinna beschreibt in der Dokumentation unter anderem die personelle Zusammensetzung der Projekte, die Arbeit der Interkulturellen Guides, wertet Qualifizierungsmaßnahmen aus und stellt die einzelnen geförderten Projekte sowie deren Verantwortliche vor.

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2019:

Diversitätsbewusste Profilbildung in der interkulturellen Projektarbeit

Refugee Citizen

Dokumentation und Evaluation von Derya Kaptan

Aus Erfahrungen mit der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse“ hat das Landesbüro in enger Zusammenarbeit mit anderen Projektträgern des Landesintegrationsplans ein Curriculum zur Qualifizierung Interkultureller Guides entwickelt. Interkulturelle Guides agieren als Vermittler*innen zwischen aufeinandertreffenden Interessen, Bedürfnissen und Vorurteilen der unterschiedlichen Akteur*innen in interkulturellen Arbeiten.

Grundlage für das in dieser Publikation vorgestellte Curriculum war die Arbeit in drei Workshops, die in der Zeit vom November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden haben. Insbesondere das zweitägige Arbeitslabor mit rund 70 Beteiligten legte die Grundlage für den skizzierten Ausbildungsgang. Gesucht war ein flexibles Ausbildungssystem, das den unterschiedlichen Eingangsqualifikationen und Biografien der Interessent*innen und den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das NRW KULTURsekretariat.

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2019:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen! 2018/2019

von Helene Ewert

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste bietet seit 2017 das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! an und konnte damit das Weiterbildungsangebot im Bereich der freien darstellenden Künste erheblich ausbauen. weiterkommen! zeichnet sich dadurch aus, dass es auf die individuellen Bedarfe der Freien Szene zugeschnitten ist. Das Qualifizierungsprogramm wird auf der Grundlage fortlaufender Evaluation modifiziert.

Die vorliegende Evaluation stellt das vergangene Programm von Mai 2018 – Februar 2019 dar, wertet das Feedback der Teilnehmenden aus und gibt einen Ausblick auf die geplante Fortführung und Weiterentwicklung des Qualifizierungsangebots. weiterkommen! ist mittlerweile essentieller Bestandteil der Arbeit des Landesbüros.

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2018:

Was das freie Theater bewegt - Gespräche, Berichte, Hintergründe

von Thomas Kaestle, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Der Autor Thomas Kaestle hat Hintergrundinformationen, Interviews und Beiträge zu den freien darstellenden Künsten zu einem lebendigen und informativen Bild der Szene verdichtet. Anhand der 16 Landesverbände, einzelner Praxisbeispiele und der Projekte des Bundesverbands Freie Darstellende Künste wird die Vielseitigkeit und Wirkungsbreite der Freien Szene greifbar.

Die freien darstellenden Künste in Deutschland sind eine international etablierte und gesellschaftsrelevante Impulskraft. Kontinuierlich, spartenübergreifend, ästhetisch vielschichtig und gesellschaftlich engagiert haben sie sich ein Netz aus Allianzen und Kooperationen geschaffen. Was diese lebendige Szene, die Arbeit ihrer Landesverbände und des Bundesverbands Freie Darstellende Künste ausmacht, lässt der Kulturjournalist Thomas Kaestle in zahlreichen Interviews und Porträts greifbar werden.

Unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

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2018:

Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen

Studie von Aron Weigl / EDUCULT, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Kulturelle Bildung ist seit mehreren Jahren ein Schwerpunktthema des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Etwa 50 Prozent der Akteur*innen in Deutschland sind im Bereich der Kulturellen Bildung aktiv. Im Auftrag des Bundesverbands hat das österreichische Institut Educult eine Studie zum Themenfeld erstellt.

Die Studie bietet eine Analyse aktueller Förderstrukturen auf Landes- und Bundesebene und zeigt Handlungsempfehlungen auf, wie die freien darstellenden Künste den Begriff der Kulturellen Bildung proaktiv mitgestalten können. Nordrhein-Westfalen findet in einer Fokusanalyse besondere Beachtung.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

Im Juni 2018 hat der Bundesverband Freie Darstellende Künste aufbauend auf der Studie außerdem ein Positionspapier veröffentlicht.

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2018:

Hybride Kunst - Eine Bestandsaufnahme interkultureller Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW

Bestandsaufnahme von Günfer Çölgeçen

Mit verschiedenen Sonderprojektförderungen unterstützt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Bestandsaufnahme gibt erstmals einen Überblick über freischaffende Akteure*innen, die sich in Nordrhein-Westfalen verorten und deren künstlerische Arbeitsweise durch den interkulturellen Austausch zentral geprägt ist.

Günfer Çölgeçen hat im Rahmen der Bestandsaufnahme zahlreiche Gespräche mit einer großen Spannweite ausgewählter Akteure*innen geführt. Die Arbeit liefert wertvolle Einsichten in ihre Tätigkeitsfelder, Arbeitsmethoden und -strukturen, Motivationen und Haltungen.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

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2018:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen!

Evaluation von Helene Ewert

Die Arbeitsrealität in den freien darstellenden Künsten hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend gewandelt. Für ein erfolgreiches Arbeiten in der Freien Szene gibt es heute immer noch kaum praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Mit weiterkommen! hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste daher ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse Freier Kunst- und Kulturschaffender im Ruhrgebiet und NRW.

Die vorliegende Evaluation stellt die Umsetzung des Programms zwischen Mai 2017 und Januar 2018 dar und zeigt Überlegungen für die weitere Entwicklung von weiterkommen! auf. Auch das Feedback der Teilnehmenden wird in der Arbeit ausgewertet.

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2017:

Bündnis für Freie Darstellende Künste - BUNDESFORUM

Dokumentation

Das BUNDESFORUM fand am 6. November 2017 als Kooperationsveranstaltung des Fonds Darstellende Künste und des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste im Berlin Podewil statt.

Über 200 Teilnehmer*innen diskutierten über aktuelle Produktions- und Förderbedingungen in den freien darstellenden Künsten mit dem Ziel, einen Prozess auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu initiieren und einem bundesweiten Zusammenwirken von Netzwerken und Initiativen den Weg zu ebnen.

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2017:

Kunst und was wir dafür wirklich brauchen

Bedarfsanalyse von Dr. Uta Atzpodien

Von November 2016 bis März 2017 hat die Dramaturgin Uta Atzpodien im Auftrag des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste den Bedarf an Fort- und Weiterbildungen von freischaffenden Künstler*innen im Ruhrgebiet und NRW untersucht. Zahlreiche Online-Befragungen und intensive Interviews ergaben ein überaus differenziertes Bedarfsspektrum.

Daraus entstanden ist die Studie „Kunst und was wir wirklich dafür brauchen. Bedarfsanalyse für eine Konzeption bedarfsgerechter und innovativer Qualifizierungsangebote für professionell agierende freie darstellende Künstler*innen im Ruhrgebiet/ NRW“. Von der Studie ausgehend hat das NRW Landesbüro das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! entwickelt.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

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2016:

Aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste in Deutschland

Studie von Ulrike Blumenreich, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste durch Ulrike Blumenreich vom Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft durchgeführt und basiert auf Befragungen in allen 16 Bundesländern sowie 41 Kommunen, in denen mindestens vier freie Tanz- oder Theaterformationen ansässig sind.

Entstanden ist ein einmaliges und umfangreiches Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument. Die Studie bietet einen strukturierten Überblick über die Förderstrukturen und -instrumente in Kommunen und Ländern, zeigt Problematiken und Leerstellen der Förderpraxis auf und gibt Handlungsempfehlungen für eine quantitative und qualitative Verbesserung der Förderstrukturen für die freien Darstellenden Künste.

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