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The BIG Picture / Fetter Fisch / Foto © Thomas Mohn
BLACK EURYDICE / kainkollektiv / Foto © Daniela del Pomar
These are a few of my favorite things / äöü / Foto © äöü
commonnorm / TachoTinta / Foto © Michael Zerban
Recircling / Yana Novotorova / Foto © Heike Kandalowski
DWDW - Die Sache mit den Bäumen / Armada Theater / Foto © Armada Theater
back to the roots / Pottporus e.V. Renegade / Foto © Pottporus e.V.
The Soul of the Zeit / PARADEISER / Foto © Hans Diernberger
Wetland / Katharina Senzenberger / Foto © Nathan Ishar
Silke Z. / die metabolisten / Foto © Lucas Aal
SUITS / Kwarme Osei / Foto © Andreas Roehrig
Sonic Highway / MFK Bochum / Foto © Szenische Forschung
UPSIDE DOWN / Theater Titanick / Foto © Metaorange Andreas Matthes
Grandmothers of the Future / Waltraud900 / Foto © Melanie Zanin
LET’S SING ANOTHER SONG! / POLARPUBLIK / Foto © POLARPUBLIK
Störfall / disdance-project / Foto © Klaus Wohlmann
Boyband / notsopretty / Foto © Anna Spindelndreier
DREAM MACHINE / Anke Retzlaff / Foto © Lev Gonopolski
Steinzeit Hautnah / Theater Titanick / Foto © Leon Hirsch
CAMPING PARAISO / ANALOGTHEATER / Foto © Nathan Ishar
Praktisch Galaktisch / Daniel Ernesto Mueller / Foto © Heike Kandalowski
HELLO TO EMPTINESS / MOUVOIR Stephanie Thiersch / Foto © Martin Rottenkolber
K.I.T.C.H.E.N. / Marlin de Haan / Foto © Bozica Babic

Publikationen des Landesbüros

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste veröffentlicht regelmäßig eigene Publikationen, die ihr hier kostenfrei herunterladen könnt.

2023:

Mentoring-Programm des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste 2022 / 2023

Auswertung von Harald Redmer

Mit der Förderphase 2022/2023 ging das Mentoring-Programm bereits in die dritte Runde. An der grundsätzlichen Ausrichtung des von der Kunststiftung NRW geförderten Programms, erfahrenen Gruppen und Ensembles eine Möglichkeit zu produktionsunabhängiger Arbeit an einem bestimmten Thema nach ihren eigenen Vorstellungen zu ermöglichen, hat sich nichts geändert.

Das Mentoring-Programm bleibt in der breiten Förderlandschaft der Freien Darstellenden Künste ein außergewöhnliches Förderformat für professionelle Künstler*innen. Allen Mentorings war gemein, dass es für sehr zentrale künstlerische Fragestellungen genutzt wurde, die über eine reine Fort- bzw. Weiterbildung weit hinausgehen.

> Zur Publikation (PDF)

2023:

Tiny Residencies - Förderbedarfe für künstlerische Arbeit in ländlichen Räumen

Dokumentation und Auswertung von Helena Walther

Wie können Kooperationen von Künstler*innen mit Orten in ländlichen Räumen gelingen? Die Publikation "Tiny Residencies" stellt eine ausführliche Auswertung des gleichnamigen Förderprogramms des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste dar.

Das im Jahr 2022 erstmals aufgelegte Programm "Tiny Residencies" hat kurze Residenzen an Spiel- und Arbeitsorten in ländlichen Regionen ermöglicht. Ziel war es, neue Kooperationen im Bereich der Freien Darstellenden Künste anzustoßen und so eine nachhaltige Erschließung neuer Orte außerhalb der Großstädte zu befördern. Die Kulturwissenschaftlerin Helena Walther hat Gespräche mit allen geförderten Akteur*innen geführt und mehrere Vorhaben während der Durchführung besucht. Sie stellt alle 17 Projekte vor und wertet die Erfahrungen der Geförderten aus.

> Zur Publikation (PDF)

2021:

Mentoring-Programm des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste 2020 / 2021

Auswertung von Harald Redmer

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste setzte mit der Förderphase 2020/2021 das erstmals im Jahr 2018 mit Mitteln der Kunststiftung NRW aufgelegte Mentoring-Programm fort. Die vorliegende Auswertung von Harald Redmer schließt sich an die Veröffentlichung zum Pilotprogramm vom Oktober 2019 an.

Entscheidendes Merkmal des hier dokumentierten Programms der Kunststiftung NRW und des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste liegt in der Konzentration auf erfahrene Gruppen und Ensembles. Es würdigt einen der Grundpfeiler der Freien Darstellenden Szene schlechthin: die so enorm wertvolle Struktur ihrer Gruppen- beziehungsweise Ensemblearbeit.

> Zur Auswertung (PDF)

2021:

Gutachten zu Arbeitsstrukturen der Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen

von Harald Redmer

Im Rahmen des NEUSTART KULTUR-Programms hat der Fonds Darstellende Künste über die Landesverbände Gutachten zu den Arbeitsstrukturen in den Freien Darstellenden Künsten in Auftrag gegeben.

Das Gutachten für Nordrhein-Westfalen basiert auf einer Kurzbefragung der Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste in NRW im Oktober/November 2020. Die Befragung durchgeführt hat Harald Redmer, ehemaliger Geschäftsführer des NRW Landesbüros.

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste.

> Gutachten zu Arbeitsstrukturen der Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen (PDF)

2020:

Selbstständig in den Freien Darstellenden Künsten

FAQs beantwortet von Alexa Jünkering. 2020.

Egal ob es um die passende Rechtsform, Steuerfragen, Anstellungsverhältnisse oder die Organisation der eigenen Buchführung geht: Seit Einführung der weiterkommen!-Einzelcoachings nutzen besonders viele Akteur*innen das Angebot von Alexa Jünkering, Beraterin für Selbstständige und Gründer*innen.

Aufgrund der anhaltend starken Nachfrage haben wir Alexa Jünkering damit beauftragt, die am häufigsten gestellten Fragen aus knapp drei Jahren Einzelcoachings zu bündeln. Herausgekommen ist ein knapp 40-seitiger Wissensschatz, der neben klaren Antworten auch Excel-Tools für die eigene Arbeit enthält. Alle Erklärungen und Beispiele nehmen Bezug auf die Arbeitsrealitäten in den Freien Darstellenden Künsten.

Alexa Jünkering berät seit fast 20 Jahren als selbstständige betriebswirtschaftliche Beraterin Solo-Selbstständige, kleine Unternehmen und Existenzgründer*innen in allen Phasen unternehmerischer Entwicklung: Gründung, Wachstum, Krise, Neuausrichtung. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören Freie Berufe und die Beratung von Künstler*innen und Kreativen.

> Zu den FAQs (PDF)

2020:

Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern

Publikation: Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern

Dokumentation von Aylin Kreckel zur Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2019“. 2020.

Über mittlerweile fünf Jahre hinweg setzen Akteur*innen im Rahmen der Sonderprojektförderung "Interkulturelle Impulse" vielfältige Impulse für interkulturellen Austausch durch die Freien Darstellenden Künste. Die geförderten Projekte sind Beleg für gelungene künstlerische Arbeiten, in denen verschiedene Herkünfte und sehr unterschiedliche internationale Biografien grundlegend als Bereicherung des kulturellen Lebens verstanden werden.

Für die Auswertung der Interkulturellen Impulse 2019 hat Aylin Kreckel zahlreiche persönliche Gespräche mit den geförderten Akteur*innen geführt. In ihrer Auswertung fokussiert sie sich auf die in den vergangenen Jahren entstandenen Kontinuitäten in den interkulturellen Arbeitsansätzen. Diese Kontinuitäten sind sowohl von Weiterentwicklung, Vertiefung als auch Verschiebung einzelner Aspekte geprägt und werden in der vorliegenden Dokumentation beschrieben und ausgewertet.

> Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern (pdf)

2019:

Mentoring-Programm - Auswertung des Pilot-Programms

Evaluation von Helene Ewert und Harald Redmer. 2019

Zusammen mit der Kunststiftung NRW startete das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste im Juni 2018 ein Mentoring- Programm, das freien Ensembles und Kollektiven aus Nordrhein-Westfalen für die Dauer von einem Jahr ermöglichte, produktionsunabhängig mit einem/r Mentor*in ihrer Wahl zusammen zu arbeiten.

Diese detaillierte Auswertung basiert im ersten Teil auf den geführten Gesprächen und Interviews mit den jeweiligen Künstler*innen. Sie gibt in fokussierten Statements die Meinung und Einschätzung der geförderten Ensembles zu zentralen Fragen bzgl. des Mentorings wieder. Im zweiten Teil wird der Auswertungstag vom 12.9. 2019 zusammengefasst. Abschließend folgen Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des Programms. Im Anhang dieser Evaluation finden sich ausgewählte Sachberichte der Ensembles zu ihrer jeweiligen Arbeit.

Zum Download (pdf)

2019:

Hybride Kunst – Vielheit fördern

Dokumentation von Michaela Kuczinna zur Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste unterstützt seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Dokumentation gibt differenzierten Einblick in die geförderten Produktionen im Rahmen der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“.

Michaela Kuczinna beschreibt in der Dokumentation unter anderem die personelle Zusammensetzung der Projekte, die Arbeit der Interkulturellen Guides, wertet Qualifizierungsmaßnahmen aus und stellt die einzelnen geförderten Projekte sowie deren Verantwortliche vor.

Zum Download (pdf)

2019:

Diversitätsbewusste Profilbildung in der interkulturellen Projektarbeit

Refugee Citizen

Dokumentation und Evaluation von Derya Kaptan

Aus Erfahrungen mit der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse“ hat das Landesbüro in enger Zusammenarbeit mit anderen Projektträgern des Landesintegrationsplans ein Curriculum zur Qualifizierung Interkultureller Guides entwickelt. Interkulturelle Guides agieren als Vermittler*innen zwischen aufeinandertreffenden Interessen, Bedürfnissen und Vorurteilen der unterschiedlichen Akteur*innen in interkulturellen Arbeiten.

Grundlage für das in dieser Publikation vorgestellte Curriculum war die Arbeit in drei Workshops, die in der Zeit vom November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden haben. Insbesondere das zweitägige Arbeitslabor mit rund 70 Beteiligten legte die Grundlage für den skizzierten Ausbildungsgang. Gesucht war ein flexibles Ausbildungssystem, das den unterschiedlichen Eingangsqualifikationen und Biografien der Interessent*innen und den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das NRW KULTURsekretariat.

Zum Download (pdf)

2019:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen! 2018/2019

von Helene Ewert

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste bietet seit 2017 das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! an und konnte damit das Weiterbildungsangebot im Bereich der freien darstellenden Künste erheblich ausbauen. weiterkommen! zeichnet sich dadurch aus, dass es auf die individuellen Bedarfe der Freien Szene zugeschnitten ist. Das Qualifizierungsprogramm wird auf der Grundlage fortlaufender Evaluation modifiziert.

Die vorliegende Evaluation stellt das vergangene Programm von Mai 2018 – Februar 2019 dar, wertet das Feedback der Teilnehmenden aus und gibt einen Ausblick auf die geplante Fortführung und Weiterentwicklung des Qualifizierungsangebots. weiterkommen! ist mittlerweile essentieller Bestandteil der Arbeit des Landesbüros.

Zum Download (pdf)

2018:

Hybride Kunst - Eine Bestandsaufnahme interkultureller Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW

Bestandsaufnahme von Günfer Çölgeçen

Mit verschiedenen Sonderprojektförderungen unterstützt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Bestandsaufnahme gibt erstmals einen Überblick über freischaffende Akteure*innen, die sich in Nordrhein-Westfalen verorten und deren künstlerische Arbeitsweise durch den interkulturellen Austausch zentral geprägt ist.

Günfer Çölgeçen hat im Rahmen der Bestandsaufnahme zahlreiche Gespräche mit einer großen Spannweite ausgewählter Akteure*innen geführt. Die Arbeit liefert wertvolle Einsichten in ihre Tätigkeitsfelder, Arbeitsmethoden und -strukturen, Motivationen und Haltungen.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

Zum Download (pdf)

2018:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen!

Evaluation von Helene Ewert

Die Arbeitsrealität in den freien darstellenden Künsten hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend gewandelt. Für ein erfolgreiches Arbeiten in der Freien Szene gibt es heute immer noch kaum praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Mit weiterkommen! hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste daher ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse Freier Kunst- und Kulturschaffender im Ruhrgebiet und NRW.

Die vorliegende Evaluation stellt die Umsetzung des Programms zwischen Mai 2017 und Januar 2018 dar und zeigt Überlegungen für die weitere Entwicklung von weiterkommen! auf. Auch das Feedback der Teilnehmenden wird in der Arbeit ausgewertet.

Zum Download (pdf)

2017:

Kunst und was wir dafür wirklich brauchen

Bedarfsanalyse von Dr. Uta Atzpodien

Von November 2016 bis März 2017 hat die Dramaturgin Uta Atzpodien im Auftrag des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste den Bedarf an Fort- und Weiterbildungen von freischaffenden Künstler*innen im Ruhrgebiet und NRW untersucht. Zahlreiche Online-Befragungen und intensive Interviews ergaben ein überaus differenziertes Bedarfsspektrum.

Daraus entstanden ist die Studie „Kunst und was wir wirklich dafür brauchen. Bedarfsanalyse für eine Konzeption bedarfsgerechter und innovativer Qualifizierungsangebote für professionell agierende freie darstellende Künstler*innen im Ruhrgebiet/ NRW“. Von der Studie ausgehend hat das NRW Landesbüro das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! entwickelt.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

Zum Download (pdf)

Publikationen des Bundesverband Freie Darstellende Künste:

Auch der Bundesverband Freie Darstellende Künste, in dem das Landesbüro Mitglied ist, gibt regelmäßig eigene Publikationen heraus.

Alle Veröffentlichungen könnt ihr auf der Seite des Bundesverbandes herunterladen oder bestellen.

Zu den Publikationen des Bundesverbandes