NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller

Publikationen

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und der Bundesverband Freie Darstellende Künste informieren in verschiedenen eigenen Publikationen über die Arbeitssituation freier darstellender Künstler*innen in Nordrhein-Westfalen und bundesweit. Bisherige Veröffentlichungen lassen sich auf dieser Seite kostenfrei herunterladen.

2020:

Publikation: Selbstständig in den Freien Darstellenden Künsten

FAQs beantwortet von Alexa Jünkering. 2020.

Egal ob es um die passende Rechtsform, Steuerfragen, Anstellungsverhältnisse oder die Organisation der eigenen Buchführung geht: Seit Einführung der weiterkommen!-Einzelcoachings nutzen besonders viele Akteur*innen das Angebot von Alexa Jünkering, Beraterin für Selbstständige und Gründer*innen.

Aufgrund der anhaltend starken Nachfrage haben wir Alexa Jünkering damit beauftragt, die am häufigsten gestellten Fragen aus knapp drei Jahren Einzelcoachings zu bündeln. Herausgekommen ist ein knapp 40-seitiger Wissensschatz, der neben klaren Antworten auch Excel-Tools für die eigene Arbeit enthält. Alle Erklärungen und Beispiele nehmen Bezug auf die Arbeitsrealitäten in den Freien Darstellenden Künsten.

Alexa Jünkering berät seit fast 20 Jahren als selbstständige betriebswirtschaftliche Beraterin Solo-Selbstständige, kleine Unternehmen und Existenzgründer*innen in allen Phasen unternehmerischer Entwicklung: Gründung, Wachstum, Krise, Neuausrichtung. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören Freie Berufe und die Beratung von Künstler*innen und Kreativen.

> Zu den FAQs (PDF)

2020:

Publikation: Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern

Publikation: Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern

Dokumentation von Aylin Kreckel zur Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2019“. 2020.

Über mittlerweile fünf Jahre hinweg setzen Akteur*innen im Rahmen der Sonderprojektförderung "Interkulturelle Impulse" vielfältige Impulse für interkulturellen Austausch durch die Freien Darstellenden Künste. Die geförderten Projekte sind Beleg für gelungene künstlerische Arbeiten, in denen verschiedene Herkünfte und sehr unterschiedliche internationale Biografien grundlegend als Bereicherung des kulturellen Lebens verstanden werden.

Für die Auswertung der Interkulturellen Impulse 2019 hat Aylin Kreckel zahlreiche persönliche Gespräche mit den geförderten Akteur*innen geführt. In ihrer Auswertung fokussiert sie sich auf die in den vergangenen Jahren entstandenen Kontinuitäten in den interkulturellen Arbeitsansätzen. Diese Kontinuitäten sind sowohl von Weiterentwicklung, Vertiefung als auch Verschiebung einzelner Aspekte geprägt und werden in der vorliegenden Dokumentation beschrieben und ausgewertet.

> Hybride Kunst - Kontinuitäten fördern (pdf)

2019:

Publikation: Mentoring-Programm - Auswertung des Pilot-Programms

Evaluation von Helene Ewert und Harald Redmer. 2019

Zusammen mit der Kunststiftung NRW startete das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste im Juni 2018 ein Mentoring- Programm, das freien Ensembles und Kollektiven aus Nordrhein-Westfalen für die Dauer von einem Jahr ermöglichte, produktionsunabhängig mit einem/r Mentor*in ihrer Wahl zusammen zu arbeiten.

Diese detaillierte Auswertung basiert im ersten Teil auf den geführten Gesprächen und Interviews mit den jeweiligen Künstler*innen. Sie gibt in fokussierten Statements die Meinung und Einschätzung der geförderten Ensembles zu zentralen Fragen bzgl. des Mentorings wieder. Im zweiten Teil wird der Auswertungstag vom 12.9. 2019 zusammengefasst. Abschließend folgen Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des Programms. Im Anhang dieser Evaluation finden sich ausgewählte Sachberichte der Ensembles zu ihrer jeweiligen Arbeit.

Zum Download (pdf)

2019:

Hybride Kunst – Vielheit fördern

Dokumentation von Michaela Kuczinna zur Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste unterstützt seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Dokumentation gibt differenzierten Einblick in die geförderten Produktionen im Rahmen der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse 2018“.

Michaela Kuczinna beschreibt in der Dokumentation unter anderem die personelle Zusammensetzung der Projekte, die Arbeit der Interkulturellen Guides, wertet Qualifizierungsmaßnahmen aus und stellt die einzelnen geförderten Projekte sowie deren Verantwortliche vor.

Zum Download (pdf)

2019:

Diversitätsbewusste Profilbildung in der interkulturellen Projektarbeit

Refugee Citizen

Dokumentation und Evaluation von Derya Kaptan

Aus Erfahrungen mit der Sonderprojektförderung „Interkulturelle Impulse“ hat das Landesbüro in enger Zusammenarbeit mit anderen Projektträgern des Landesintegrationsplans ein Curriculum zur Qualifizierung Interkultureller Guides entwickelt. Interkulturelle Guides agieren als Vermittler*innen zwischen aufeinandertreffenden Interessen, Bedürfnissen und Vorurteilen der unterschiedlichen Akteur*innen in interkulturellen Arbeiten.

Grundlage für das in dieser Publikation vorgestellte Curriculum war die Arbeit in drei Workshops, die in der Zeit vom November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden haben. Insbesondere das zweitägige Arbeitslabor mit rund 70 Beteiligten legte die Grundlage für den skizzierten Ausbildungsgang. Gesucht war ein flexibles Ausbildungssystem, das den unterschiedlichen Eingangsqualifikationen und Biografien der Interessent*innen und den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das NRW KULTURsekretariat.

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2019:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen! 2018/2019

von Helene Ewert

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste bietet seit 2017 das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! an und konnte damit das Weiterbildungsangebot im Bereich der freien darstellenden Künste erheblich ausbauen. weiterkommen! zeichnet sich dadurch aus, dass es auf die individuellen Bedarfe der Freien Szene zugeschnitten ist. Das Qualifizierungsprogramm wird auf der Grundlage fortlaufender Evaluation modifiziert.

Die vorliegende Evaluation stellt das vergangene Programm von Mai 2018 – Februar 2019 dar, wertet das Feedback der Teilnehmenden aus und gibt einen Ausblick auf die geplante Fortführung und Weiterentwicklung des Qualifizierungsangebots. weiterkommen! ist mittlerweile essentieller Bestandteil der Arbeit des Landesbüros.

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2018:

Was das freie Theater bewegt - Gespräche, Berichte, Hintergründe

von Thomas Kaestle, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Der Autor Thomas Kaestle hat Hintergrundinformationen, Interviews und Beiträge zu den freien darstellenden Künsten zu einem lebendigen und informativen Bild der Szene verdichtet. Anhand der 16 Landesverbände, einzelner Praxisbeispiele und der Projekte des Bundesverbands Freie Darstellende Künste wird die Vielseitigkeit und Wirkungsbreite der Freien Szene greifbar.

Die freien darstellenden Künste in Deutschland sind eine international etablierte und gesellschaftsrelevante Impulskraft. Kontinuierlich, spartenübergreifend, ästhetisch vielschichtig und gesellschaftlich engagiert haben sie sich ein Netz aus Allianzen und Kooperationen geschaffen. Was diese lebendige Szene, die Arbeit ihrer Landesverbände und des Bundesverbands Freie Darstellende Künste ausmacht, lässt der Kulturjournalist Thomas Kaestle in zahlreichen Interviews und Porträts greifbar werden.

Unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

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2018:

Freie darstellende Künste und Kulturelle Bildung im Spiegel der bundesweiten Förderstrukturen

Studie von Aron Weigl / EDUCULT, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Kulturelle Bildung ist seit mehreren Jahren ein Schwerpunktthema des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Etwa 50 Prozent der Akteur*innen in Deutschland sind im Bereich der Kulturellen Bildung aktiv. Im Auftrag des Bundesverbands hat das österreichische Institut Educult eine Studie zum Themenfeld erstellt.

Die Studie bietet eine Analyse aktueller Förderstrukturen auf Landes- und Bundesebene und zeigt Handlungsempfehlungen auf, wie die freien darstellenden Künste den Begriff der Kulturellen Bildung proaktiv mitgestalten können. Nordrhein-Westfalen findet in einer Fokusanalyse besondere Beachtung.

Eine Druckfassung kann beim Bundesverband Freie Darstellende Künste bestellt werden.

Im Juni 2018 hat der Bundesverband Freie Darstellende Künste aufbauend auf der Studie außerdem ein Positionspapier veröffentlicht.

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2018:

Hybride Kunst - Eine Bestandsaufnahme interkultureller Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW

Bestandsaufnahme von Günfer Çölgeçen

Mit verschiedenen Sonderprojektförderungen unterstützt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste seit 2016 gezielt professionelle künstlerische Projekte mit interkulturellem Arbeitsschwerpunkt. Die vorliegende Bestandsaufnahme gibt erstmals einen Überblick über freischaffende Akteure*innen, die sich in Nordrhein-Westfalen verorten und deren künstlerische Arbeitsweise durch den interkulturellen Austausch zentral geprägt ist.

Günfer Çölgeçen hat im Rahmen der Bestandsaufnahme zahlreiche Gespräche mit einer großen Spannweite ausgewählter Akteure*innen geführt. Die Arbeit liefert wertvolle Einsichten in ihre Tätigkeitsfelder, Arbeitsmethoden und -strukturen, Motivationen und Haltungen.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

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2018:

Evaluation des Qualifizierungsprogramms weiterkommen!

Evaluation von Helene Ewert

Die Arbeitsrealität in den freien darstellenden Künsten hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend gewandelt. Für ein erfolgreiches Arbeiten in der Freien Szene gibt es heute immer noch kaum praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Mit weiterkommen! hat das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste daher ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse Freier Kunst- und Kulturschaffender im Ruhrgebiet und NRW.

Die vorliegende Evaluation stellt die Umsetzung des Programms zwischen Mai 2017 und Januar 2018 dar und zeigt Überlegungen für die weitere Entwicklung von weiterkommen! auf. Auch das Feedback der Teilnehmenden wird in der Arbeit ausgewertet.

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2017:

Bündnis für Freie Darstellende Künste - BUNDESFORUM

Dokumentation

Das BUNDESFORUM fand am 6. November 2017 als Kooperationsveranstaltung des Fonds Darstellende Künste und des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste im Berlin Podewil statt.

Über 200 Teilnehmer*innen diskutierten über aktuelle Produktions- und Förderbedingungen in den freien darstellenden Künsten mit dem Ziel, einen Prozess auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu initiieren und einem bundesweiten Zusammenwirken von Netzwerken und Initiativen den Weg zu ebnen.

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2017:

Kunst und was wir dafür wirklich brauchen

Bedarfsanalyse von Dr. Uta Atzpodien

Von November 2016 bis März 2017 hat die Dramaturgin Uta Atzpodien im Auftrag des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste den Bedarf an Fort- und Weiterbildungen von freischaffenden Künstler*innen im Ruhrgebiet und NRW untersucht. Zahlreiche Online-Befragungen und intensive Interviews ergaben ein überaus differenziertes Bedarfsspektrum.

Daraus entstanden ist die Studie „Kunst und was wir wirklich dafür brauchen. Bedarfsanalyse für eine Konzeption bedarfsgerechter und innovativer Qualifizierungsangebote für professionell agierende freie darstellende Künstler*innen im Ruhrgebiet/ NRW“. Von der Studie ausgehend hat das NRW Landesbüro das Qualifizierungsprogramm weiterkommen! entwickelt.

Eine Druckversion der Arbeit kann für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bestellt werden. Bestellung per Mail an info [at] nrw-lfdk.de.

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2016:

Aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste in Deutschland

Studie von Ulrike Blumenreich, im Auftrag des Bundesverband Freie Darstellende Künste

Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste durch Ulrike Blumenreich vom Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft durchgeführt und basiert auf Befragungen in allen 16 Bundesländern sowie 41 Kommunen, in denen mindestens vier freie Tanz- oder Theaterformationen ansässig sind.

Entstanden ist ein einmaliges und umfangreiches Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument. Die Studie bietet einen strukturierten Überblick über die Förderstrukturen und -instrumente in Kommunen und Ländern, zeigt Problematiken und Leerstellen der Förderpraxis auf und gibt Handlungsempfehlungen für eine quantitative und qualitative Verbesserung der Förderstrukturen für die freien Darstellenden Künste.

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