NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Believe it or not / Ana Valeria Gonzalez / Foto © Elan Zander
Bartling & Kilinç / Nightlife / Foto © Sebastian Wolf
Der Computer Nummer 3 / notsopretty / Foto © Sebastian Wolf
Wem gehört die Straße? / Consol Theater / Foto © Martin Möller
TAG H Ex / Ryutaro Mimura / Foto © Ryutaro Mimura
Positive Anschläge 0.1 / make a move collective / Foto © Dorina Köbele-Milaş
Ha(mm)bibi / Treibkraft.Theater / Foto © Treibkraft.Theater
miteinander warm werden / katharinajej / Foto © Almut Elhardt
Psst! Frau Prof. Dr. Zibel hat einen Ohrwurm / Theater Glux / Foto © Theater Glux
Boys Don't Dance / Takao Baba / E-Motion / Foto © Eva Berten
Good Game Gretel / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Nervous Entanglement / sputnic visual arts / Foto © sputnic visual arts
Soloabend / HARTMANNMUELLER / Foto © Dirk Rose
menschendinge / Formation Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
paraproximity / Döring & Herrlein / Foto © Gianna Maier-Quadt
Das geheime Projekt / Kathrin Spaniol / Foto © Oliver Look
Arthur Schopa - FREIraum Ensemble / SOLO+ / Foto © Alessandro de Matteis
Klamotte / KOM'MA Theater / Foto © KOM'MA Theater
Frei//Sein / c.t.201 mit dorisdean / Foto © c.t.201

Qualifizierung für Interkulturelle Guides: Landesbüro stellt Curriculum vor

Refugee Citizen

03.04.2019 Aus Erfahrungen mit der Sonderprojektförderung > "Interkulturelle Impulse" hat das Landesbüro in enger Zusammenarbeit mit anderen Projektträgern des Landesintegrationsplans ein Curriculum zur Qualifizierung Interkultureller Guides entwickelt. Interkulturelle Guides agieren als Vermittler*innen zwischen aufeinandertreffenden Interessen, Bedürfnissen und Vorurteilen der unterschiedlichen Akteur*innen in interkulturellen Arbeiten.

In der vorliegenden Dokumentation und Evaluation von Derya Kaptan wird ein möglicher Ausbildungsgang skizziert. Grundlage dafür war die Arbeit in drei Workshops, die in der Zeit vom November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden haben, insbesondere ein > zweitägiges Arbeitslabor mit rund 70 Beteiligten aus Forschung und Praxis. Gesucht war ein flexibles Ausbildungssystem, das den unterschiedlichen Eingangsqualifikationen und Biografien der Interessent*innen und den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das NRW KULTURsekretariat.

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