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Mentoring-Programm

Für eine produktionsunabhängige und themenspezifische Zusammenarbeit mit Mentor*innen eurer Wahl

Nächste Einreichungsfrist

31. Mai 2026

Die wichtigsten Informationen zum Förderprogramm auf einen Blick.

Das von der Kunststiftung NRW geförderte und mitinitiierte Programm ermöglicht profilierten freien Gruppen / Ensembles aus Nordrhein-Westfalen für die Dauer von ca. einem Jahr produktionsunabhängig und themenspezifisch mit Mentor*innen ihrer Wahl zusammenzuarbeiten. Es muss klar erkennbar sein, wie sich das gewählte Vorhaben aus der künstlerischen Biographie der jeweiligen Gruppe / des Ensembles herleitet.

Eine Auswahl für das Mentoring-Programm versteht sich als Auszeichnung für eine erfolgreiche künstlerische Arbeit.

Was wird gefördert?

Ein Mentoring bedeutet eine enge Partnerschaft. Es dient sowohl der Vertiefung und Erweiterung bestehender Arbeitsansätze und Konzeptionen als auch der Erschließung neuer Ideenfelder.

Entscheidend ist die Fokussierung auf die künstlerische Arbeit und die Aussicht auf nachhaltige Wirksamkeit des Vorhabens. Als Mentor*innen kommen Expertinnen aus allen künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen infrage.

Die Förderung richtet sich an freie Gruppen / Ensembles, die nachweislich in Nordrhein-Westfalen ihren Arbeitsschwerpunkt haben und seit mindestens sieben Jahren professionell zusammenarbeiten.

Die Förderhöhe beträgt pro Ensemble 14.000 – 18.000 Euro – davon sind jeweils 2.000 Euro als Overheadkosten u.a. für die Teilnahme an den Netzwerktreffen anzusetzen.

Wann können Anträge eingereicht werden?

Einreichfrist ist der 31. Mai 2026 (23:59 Uhr).

Hinweis

Blindtext: Diese Informationen stellen nur eine Kurzübersicht dar, bitte lest vor einer Antragstellung in jedem Fall die vollständigen Fördergrundsätze.

Vor der Antragsstellung

Vor der Antragstellung solltet ihr die vollständige Ausschreibung genau durchlesen. Sie schlüsseln im Detail auf, wer antragsberechtigt ist, was gefördert werden kann und wie die Entscheidung über die Vergabe erfolgt.

Antragsstellung

Ihr habt die Fördergrundsätze gelesen? Hier erhaltet ihr alle Informationen und Unterlagen, um euren Antrag einzureichen.

Antrag einreichen

Anträge ausschließlich per Mail an mentoring@www.nrw-lfdk.de.

Einreichfrist ist der 31. Mai 2026 (23:59 Uhr).

Einzureichen sind:

  • Konzeption von max. 3 DIN A4-Seiten
  • Aufschlussreiche Darstellung zur Arbeit der Gruppe/des Ensembles von max. 1 DIN-A4-Seite
  • Letter of Intent der Mentor*innen beigefügt sein, in dem die jeweilige
    konzeptionelle Beteiligung zum Ausdruck gebracht wird
  • Ausgabenplans mit Auflistung aller Honorare für die Gruppenmitglieder und für die Mentor*innen, sowie Sachkosten (Raummiete, Materialkosten, Reisekosten, evtl. Übernachtungskosten).

Nach der Entscheidung

Wenn ihr eine Förderzusage erhaltet, ergeben sich daraus weitere Schritte. Im Falle einer Absage bieten wir euch nachträglich ein Feedback-Gespräch an.

Nach einer Förderzusage:

Nach der Förderentscheidung erhaltet ihr eine schriftliche Benachrichtigung und werdet von uns über das weitere Vorgehen informiert.

Downloads für Geförderte

In diesem Bereich befinden sich Downloads, die relevant sind für geförderte Projektträger*innen und zum Teil und zum Teil verpflichtend zu nutzen sind.

Nach einer Förderabsage:

Nach einer Absage stehen viele Fragen im Raum. Woran lag es? Was sollte bei einer neuen Beantragung bedacht werden? Wo passt mein Projekt vielleicht besser und wo kann ich alternativ Gelder beantragen?

Sicher können nicht alle Fragen beantwortet werden, aber alle Hinweise, die im Rahmen der formellen Prüfung der Anträge und im Juryprozess gesammelt werden konnten, geben wir in einem Feedback-Gespräch gern weiter.

JURY

Wer entscheidet über die Anträge?

Die Jury für die laufende Förderrunde setzte sich aus folgenden Personen zusammen:

Anngret Schultze arbeitet solo und kollektiv in den freien darstellende Künsten in den Bereichen Performance, Choreografie, Dramaturgie und Audiodeskription. Sie verbindet ihre Hintergründe Kulturwissenschaften, Performance Studies und kulturpolitisches Arbeiten in den Themenschwerpunkten Darstellende Kunst als Transformationsmotor, Zugänglichkeit zeitgenössischer Performance und solidarische Arbeitsweisen in der freien darstellenden Szene.
Ihr Lebens- und Arbeitsschwerpunkt ist in Hamburg.

Maria Vogt ist Autorin, Regisseurin und Performerin. Für ihre Arbeit als Schauspielerin wurde sie mit dem Bayerischen Kunstförderpreis für Darstellende Kunst ausgezeichnet. Sie studierte sie Film an der HFBK Hamburg (Master) sowie Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen.
Seit 2012 ist sie Teil der künstlerischen Leitung des Theaterkollektivs KGI – Büro für nicht übertragbare Angelegenheiten, mit dem sie interdisziplinäre Arbeiten an der Schnittstelle von Theater, Film, Performance und digitalen Medien entwickelt. Ihre Projekte befassen sich u. a. mit Erinnerung, Affektübertragung und gesellschaftlichen Transformationsprozessen und wurden an Häusern wie dem Ringlokschuppen Ruhr, HAU, Theater Discounter, Staatstheater Nürnberg und dem Theater an der Ruhr gezeigt.

2023 erhielt sie das Wim-Wenders-Stipendium der Filmstiftung NRW für ihr Science-Fiction-Projekt Antropka, das 2025 als Mixed-Reality-Theaterstück am Theater an der Ruhr uraufgeführt wurde. Aktuell entwickelt sie die neue transmediale Arbeit „Fast Nacht“ in Zusammenarbeit mit dem Institut für neue soziale Plastik.

Thomas Plischke ist Tänzer, Choreograf und Performancekünstler. Er studierte zeitgenössischen Tanz an den P.A.R.T.S. in Brüssel (1995–1998) als Teil der ersten Generation und war Stipendiat der Carl-Duisberg-Gesellschaft. Seine frühen Solowerke wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Philip Morris Tanzstipendium (1998) sowie dem Tanzpreis der Stadt München (2000).

Seit 2001 arbeitet er eng mit Kattrin Deufert als Künstlerduo deufert&plischke. Gemeinsam entwickeln sie transdisziplinäre Arbeiten an der Schnittstelle von Tanz, Gesellschaft und Medien, die Choreografie, Fotografie, Text und Video verbinden. Im Zentrum ihrer Praxis stehen kollaborative und partizipative Prozesse, die klassische Rollen zwischen Kunstschaffenden und Publikum hinterfragen und neue Erfahrungsräume eröffnen.

Ihre Projekte reichen von langfristigen Performances im Ausstellungsraum über theatrale Installationen bis hin zu kollektiven künstlerischen Prozessen mit Gemeinschaften. Neben ihrer künstlerischen Arbeit kuratieren deufert&plischke internationale Formate und Festivals. Ihre Werke zeichnen sich durch konzeptuelle Offenheit, ästhetische Vielschichtigkeit und ein bewusstes Spiel mit Unlesbarkeit aus.

Von 2020 bis 2025 initiierten und betrieben sie mit der spinnereischwelm einen offenen Kunstort für zeitgenössische Kunst in der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Schwelm. Seitdem führen sie diese Praxis im dpsp.studio weiter, einem Studio für künstlerische Forschung und Produktion.

Seit einigen Jahren leben und arbeiten sie als Künstlerfamilie mit ihren beiden Kindern.

Die Jurysitzung fand im Juli 2026 statt.

GEFÖRDERTE PROJEKTE

Hier findet ihr eine Datenbank der bisher in diesem Programm geförderten Projekte und Dokumentationen früherer Förderrunden.

Aktuell Geförderte Projekte

notsopretty – C Anna Spindelndreier

notsopretty – bestehend aus Anna Júlia Amaral, Marcel Nascimento & Nina Weber – entwickelt seit 2018 multimediale Performances aus Video, Text, Choreografie und Musik. Ausgehend von der Liebe zur Popkultur entstehen Arbeiten, die sich mit Herkunft, Geschlecht, Klasse, Sexualität und Identitätskonstruktion auseinandersetzen. notsopretty hat eine Ästhetik gebaut, auf der Begehren, Scham, Überforderung, Humor, Pop, Spaß und gesellschaftliche Zuschreibungen gleichzeitig Platz haben. Aus der Klassismus-Recherche der letzten Produktion entstand der neue Themenschwerpunkt UNDER PLEASURE, der aktuell im Austausch mit Mentor*innen vertieft wird.

UNDER PLEASURE markiert eine neue künstlerische Phase von notsopretty. In den kommenden Jahren setzen wir uns radikal mit Lust & Klasse auseinander. Lust verstehen wir als ästhetisches Prinzip, politische Praxis und künstlerische Methode. Uns interessiert Pleasure nicht nur als Thema, sondern als Haltung, aus der wir produzieren. Ausgangspunkt ist ein Widerspruch: Lust wird überall vermarktet – durch Wellness, Schönheit, Social Media und Selbstoptimierung. Gleichzeitig ist sie strukturell ungleich verteilt. Wer darf genießen, welche Körper gelten als begehrenswert und wessen Pleasure wird sichtbar und legitimiert?

Im Mentoring möchten sie ein ästhetisches Vokabular für UNDER PLEASURE entwickeln. Welche visuellen, performativen und räumlichen Mittel können Lust sichtbar und erfahrbar machen? Mit Jovana Reisinger arbeitet das Kollektiv mit einer Künstlerin und Autorin, die sich intensiv mit Pleasure, Geschlecht, Popkultur und gesellschaftlichen Machtverhältnissen beschäftigt. Ihre Perspektive soll helfen, Pleasure als künstlerische Methode weiterzudenken und unsere eigene Praxis zu schärfen. notsopretty fragt: Wie verändert Pleasure unsere Arbeitsweisen, Ästhetiken und unsere Positionierung als Kollektiv?

Montserrat Gardó Castillo & Petr Hastik – Arturo Lugo

Montserrat Gardó Castillo und Petr Hastik arbeiten seit 2013 als künstlerisches Duo und sind in Düsseldorf ansässig. Beide kommen ursprünglich aus dem Tanz, mit zusätzlichem Hintergrund in Pädagogik, Journalismus und Cultural Studies. Sie waren langjährige Mitglieder von NEUER TANZ/VA Wölfl und international tätig, u.a. mit Tino Sehgal, Gintersdorfer/Klaßen, Heiner Goebbels und Alexandra Pirici. Ihre Arbeit zielt darauf, Erfahrungen zu schaffen, die das Publikum in einen gemeinsamen künstlerischen Raum hineinziehen. Koproduziert von FFT Düsseldorf, bewegen sich ihre Stücke zwischen Tanz, Theater, Video und Sound, darunter The Fall of Sleep, No Man’s Sky, The Future Was Us und BRUTOLOGY.

Nach mehr als zehn Jahren gemeinsamer Praxis soll dieses Mentoring beide darin unterstützen, die eigene gemeinsame szenische Sprache zu vertiefen, und wie Technologie darin als strukturelles Element dieser Sprache wirken kann. Mit Gob Squad wollen sie untersuchen, wie Partizipation selbst eine Dramaturgie über verschiedene Formate und Maßstäbe hinweg zusammenhalten kann. Mit Txalo Toloza, einem spanischen multidisziplinären Künstler, interessiert sie, wie er ein szenisches Gerät und dessen Bedeutung als eine einzige Geste denkt. Beiden geht es um mehr Flexibilität, ein breiteres Werkzeugrepertoire und ein erweitertes szenisches Vokabular.

Studio 7 – C Malte Hömberg

STUDIO 7 ist ein internationales Ensemble mit Sitz in Schwerte (NRW). Die Theaterarbeit geht von der Aktion aus, vom „Wie“, von Handlung und ihrer Motivation — und ist dem physical theatre nahe, ohne sich darauf festlegen zu lassen. Die Stücke sind musikalisch geprägt und handlungsgetrieben, ihre Dramaturgie sucht das Publikum durch Widersprüche und Reibungen zu überraschen. Mit dem Trägerverein Theaterwerkstatt für aktive Kultur e.V. betreibt die Gruppe seit 2015 das Kulturzentrum „Auf der Heide“ und verbindet professionelle Ensemblearbeit mit nichtformaler kultureller Bildung. 2023 wurde die Arbeit mit dem Integrationspreis der Stadt Schwerte ausgezeichnet.

Ausgangspunkt ist für das Mentoring ist Shakespeares The Taming of the Shrew (spanisch: La doma de la furia) — eine grässliche „Komödie“ über männliche Herrschaft, die sich heute nicht mehr spielen lässt — eigentlich nie. STUDIO 7 nimmt sich Zeit, dem Thema in anderer Weise nachzugehen: Wo finden wir die Widerspenstigkeiten, die in uns selbst Aggressionen und Unterwerfungswünsche auslösen? Wo behaupten wir unseren Phantombesitz (Eva von Redecker)? Die Zähmung richtet sich dann auf das Unverfügbare selbst, das sich der Kontrolle, der Disziplinierung, der Verdinglichung entzieht und uns gerade dadurch in den Wahnsinn treibt. Auf dieser Grundlage entstehen „Studien über die Zähmung“. Dafür kommt als Mentor Regisseur und Schauspieler Hernán Gené (Madrid) hinzu, um mit dem Ensemble eine suggestive Theatersprache für unmögliche, eskalierende, unkontrollierbare Situationen zu untersuchen. 

VR Dance Club – C Alessandro De Matteis

Anna-Carolin Weber (Choreografin) und Tobias Kopka (Experience-Designer) arbeiten seit 2010 gemeinsam künstlerisch an der Schnittstelle von Tanz, Technologie und Begegnung. 2022 gründeten sie das Projektensemble VR Dance Club, mit dem sie interaktive, partizipativ Tanzperformances und Medienchoreografien für ein generationsübergreifendes Publikum entwickeln. Im Zentrum der Performances und Installationen stehen körperliche Begegnungen in interaktiv erweiterten Räumen, in denen Performer:innen und Besucher:innen gemeinsam tanzen, handeln und gestalten.

Die Arbeiten wurden u. a. am tanzhaus nrw, HAU Berlin, der Zeche Zollverein, der TanzFaktur Köln, dem PATHOS München und der Akademie für Theater und Digitalität am Theater Dortmund gezeigt. VR Dance Club wird europaweit zu Festivals und Konferenzen eingeladen, um in Artist Talks die spezifischen Ansätze des Ensembles im Zusammenspiel von Tanz und Virtual Reality, Bewegungstracking, KI-gestützter Audio-Orchestrierung und Mehrkanal-Klang vorzustellen.

Im Mentoring „Runaway Script: Storytelling in partizipativen Medienchoreografien“ begleitet die in Edinburgh lebende und arbeitende Dramaturgin und Forscherin Dr. Katie Hawthorne Anna-Carolin Weber und Tobias Kopka von Oktober 2026 bis September 2027 aus internationaler Perspektive bei der Entwicklung neuer Werkzeuge für das Storytelling der interaktiven Aufführungsformate von VR Dance Club. In physischen und digitalen Arbeitstreffen erproben sie Erzählmodelle, die Besucher:innen Orientierung und Sinn geben, ohne Co-Kreation, individuelle Rhythmen und die Offenheit des Verlaufs einzuschränken.

Evaluationen Bisheriger Förderrunden

Kainkollektiv (Bochum)

KGI: büro für nicht übertragbare angelegenheiten (Mülheim an der Ruhr)

TachoTinta (Bochum/Köln)

deufert&plischke (Schwelm)

Anna Kpok (Bochum)

Die Jury setzte sich aus folgenden Personen zusammen: Fatima Çalışkan, Anngret Schultze, Stephanie Thiersch und David Gruschka.

Ein Video dokumentiert die Beiträge, die auf der Abschlussveranstaltung zum Mentoring-Programm am 9.10.2025 im Blue Square in Bochum von den geförderten Gruppen eingebracht wurden.

Mit der Förderphase 2022/2023 ging das Mentoring-Programm bereits in die dritte Runde. An der grundsätzlichen Ausrichtung des von der Kunststiftung NRW geförderten Programms, erfahrenen Gruppen und Ensembles eine Möglichkeit zu produktionsunabhängiger Arbeit an einem bestimmten Thema nach ihren eigenen Vorstellungen zu ermöglichen, hat sich nichts geändert.

Das Mentoring-Programm bleibt in der breiten Förderlandschaft der Freien Darstellenden Künste ein außergewöhnliches Förderformat für professionelle Künstler*innen. Allen Mentorings war gemein, dass es für sehr zentrale künstlerische Fragestellungen genutzt wurde, die über eine reine Fort- bzw. Weiterbildung weit hinausgehen.

Die vorliegende Auswertung von Harald Redmer schließt sich an die Veröffentlichung zum Pilotprogramm vom Oktober 2019 an.

Entscheidendes Merkmal des hier dokumentierten Programms der Kunststiftung NRW und des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste liegt in der Konzentration auf erfahrene Gruppen und Ensembles. Es würdigt einen der Grundpfeiler der Freien Darstellenden Szene schlechthin: die so enorm wertvolle Struktur ihrer Gruppen- beziehungsweise Ensemblearbeit.

Diese detaillierte Auswertung basiert im ersten Teil auf den geführten Gesprächen und Interviews mit den jeweiligen Künstler*innen. Sie gibt in fokussierten Statements die Meinung und Einschätzung der geförderten Ensembles zu zentralen Fragen bzgl. des Mentorings wieder. Im zweiten Teil wird der Auswertungstag vom 12.9.2019 zusammengefasst. Abschließend folgen Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des Programms. Im Anhang dieser Evaluation finden sich ausgewählte Sachberichte der Ensembles zu ihrer jeweiligen Arbeit.

Hilfe & Beratung

Wir helfen Euch gerne weiter:

Harald Redmer

Nachfragen & Beratung
h.redmer@nrw-lfdk.de